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Winter

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Ein vollgeschneiter Baum im Winter, im Schwarzwald in Süddeutschland

Der Winter ist eine der vier Jahreszeiten. Im Winter sind die Tage kurz, und die Strahlen der Sonne fallen nur schräg auf die Erde. Darum ist es im Winter kalt, oft sinken die Temperaturen sogar unter null Grad Celsius.

Es kommt zu Frost. Das Wasser in Seen und Bächen gefriert zu Eis, statt Regen fällt oft Schnee. Viele Tiere halten Winterschlaf oder sind in der Winterstarre. Manche Vogel-Arten fliegen in wärmere Gebiete, um dort zu überwintern.

Auf der nördlichen Halbkugel der Erde geht der Winter ungefähr von Dezember bis März. Auf der südlichen hingegen, zum Beispiel in Australien, ist es zu dieser Zeit warm und daher Sommer.

Wann beginnt der Winter?

Für die Wetterforscher beginnt der Winter bei uns am 1. Dezember und geht bis zum 1. März. Wintermonate sind also der Dezember, der Januar und der Februar.

Dagegen beginnt für die Astronomen der Winter dagegen zur Wintersonnenwende, wenn die Tage am kürzesten sind. Das ist immer am 21. oder 22. Dezember, also kurz vor dem Weihnachtsfest. Der Winter endet bei der Tagundnachtgleiche, wenn der Tag genauso lang ist wie die Nacht. Das ist am 20. oder 21. März, und damit beginnt dann der Frühling.

Für die Menschen ist der Winter die Jahreszeit, für die man gut vorgesorgt haben muss, damit man etwas zu essen und es warm hat. Heutzutage empfinden die meisten Menschen den Winter aber nicht mehr so schlimm wie früher. Manche mögen ihn sogar, weil sie dann Wintersport treiben oder einen Schneemann bauen können.



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