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Winter

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Ein vollgeschneiter Baum im Winter, im Schwarzwald in Süddeutschland

Der Winter ist eine der vier Jahreszeiten. Im Winter sind die Tage kurz, und die Strahlen der Sonne fallen nur schräg auf die Erde. Darum ist es im Winter kalt, oft sinken die Temperaturen sogar unter null Grad Celsius. Das Wasser in Seen und Bächen gefriert zu Eis, statt Regen fällt oft Schnee. Viele Tiere halten Winterschlaf oder sind in der Winterstarre. Manche Vogel-Arten fliegen in wärmere Gebiete, um dort zu überwintern.

Auf der nördlichen Halbkugel der Erde geht der Winter ungefähr von Dezember bis März. Auf der südlichen hingegen, zum Beispiel in Australien, ist es zu dieser Zeit warm und daher Sommer. Für die Wetterforscher beginnt der Winter bei uns am 1. Dezember und geht bis zum 1. März. Wintermonate sind also der Dezember, der Januar und der Februar. Für die Astronomen beginnt der Winter dagegen zur Wintersonnenwende, wenn die Tage am kürzesten sind. Das ist immer um den 23. Dezember, also kurz vor dem Weihnachtsfest. Der Winter endet bei der Tagundnachtgleiche mit dem Frühling. Das ist um den 21. März. Anfang und Ende sind jedes Jahr um eine etwas andere Zeit.

Für die Menschen ist der Winter die Jahreszeit, für die man gut vorgesorgt haben muss, damit man etwas zu essen und es warm hat. Heutzutage empfinden die meisten Menschen den Winter aber nicht mehr so schlimm wie früher. Manche mögen ihn sogar, weil sie dann Wintersport treiben oder einen Schneemann bauen können.



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