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Andreas Steinhöfel: Unterschied zwischen den Versionen

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Andreas Steinhöfel ist ein deutscher [[Schriftsteller]]. Er schreibt vor allem für [[Kind]]er und [[Jugendliche]]. Besonders bekannt sind seine [[Bücher]] über Rico und Oskar. Er schreibt aber auch Drehbücher fürs [[Fernsehen]] und übersetzt Bücher aus anderen [[Sprache]]n ins [[Deutsche Sprache|Deutsche]].  
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Andreas Steinhöfel ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schriftsteller]]. Er schreibt vor allem für [[Kind]]er und [[Jugendlicher|Jugendliche]]. Besonders bekannt sind seine [[Buch|Bücher]] über Rico und Oskar. Von ihnen gibt es auch [[Comic]]s und [[Film]]e. Steinhöfel hat aber auch noch andere Bücher geschrieben. Er schreibt auch Drehbücher fürs [[Fernsehen]] und [[Übersetzung|übersetzt]] Bücher aus anderen [[Sprache]]n ins [[Deutsche Sprache|Deutsche]].  
  
Andreas Steinhöfel wurde in einer kleinen Stadt in [[Hessen]] geboren. Er hat viele Jahre in [[Berlin]] gewohnt und lebt jetzt wieder in Hessen.
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Andreas Steinhöfel wurde in einer kleinen Stadt in [[Hessen]] [[Geburt|geboren]]. Er hat viele [[Jahr]]e in [[Berlin]] gewohnt und lebt jetzt wieder in Hessen.
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Schon sein erstes Buch „Dirk und ich“ war sehr erfolgreich und wird manchmal auch in der [[Schule]] gelesen. Bekannt sind auch die Bücher „Beschützer der Diebe“ oder „Die Mitte der Welt“. Mit seinen Büchern hat Steinhöfel schon viele Preise gewonnen, darunter den Deutschen Jugendliteraturpreis und den [[Erich Kästner|Erich-Kästner]]-Preis.
  
 
== Wer sind Rico und Oskar? ==
 
== Wer sind Rico und Oskar? ==
Rico ist etwa 12 Jahre alt, wohnt in Berlin und sagt von sich selbst, dass er „tiefbegabt“ ist. Das heißt, er ist ein bisschen langsam im [[Denken]] und kommt schnell durcheinander, besonders wenn er aufgeregt ist. Sein bester Freund Oskar ist dafür sehr schlau, hat aber oft [[Angst]] vor allem möglichen und kommt nicht so gut mit anderen Menschen klar. Vor allem wird er schnell wütend, wenn etwas nicht so läuft, wie er will. Die beiden verstehen sich gut, helfen sich gegenseitig und machen keine blöden Witze, wenn der andere mal etwas nicht so gut kann.   
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In den Geschichten über Rico und Oskar ist Rico etwa zwölf Jahre alt und wohnt in Berlin. Rico sagt von sich selbst, dass er „tiefbegabt“ ist. Das heißt, er ist ein bisschen langsam im [[Denken]] und kommt schnell durcheinander, besonders wenn er aufgeregt ist. Sein bester Freund Oskar ist dafür sehr schlau, hat aber oft [[Angst]] vor allem Möglichen und kommt nicht so gut mit anderen [[Mensch]]en klar. Vor allem wird er schnell wütend, wenn etwas nicht so läuft, wie er will. Rico und Oskar verstehen sich gut, die beiden helfen sich gegenseitig und machen keine blöden [[Witz]]e, wenn der andere mal etwas nicht so gut kann.   
  
Rico und Oskar geraten immer wieder in wilde Abenteuer: Sie müssen zum Beispiel einen Kindesentführer fangen, einen wertvollen Stein wiederfinden oder verhindern, dass ihr Spielplatz abgerissen wird. Dabei helfen ihnen ihre Freunde vom Spielplatz, die Nachbarn aus dem Haus, aber vor allem ihre Freundschaft untereinander.  
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Rico und Oskar geraten immer wieder in wilde Abenteuer: Sie müssen zum Beispiel einen Kindesentführer fangen, einen wertvollen Stein wiederfinden oder verhindern, dass ihr [[Spielplatz]] abgerissen wird. Dabei helfen ihnen ihre Freunde vom Spielplatz, die Nachbarn aus dem Haus, aber vor allem ihre Freundschaft untereinander.  
  
Die Geschichten werden meist aus der Sicht von Rico erzählt, so dass Kinder beim Lesen sich gut einfühlen können. Viele finden gut, dass Rico nicht perfekt sein muss, sondern auch Fehler machen darf und trotzdem von allen gemocht wird. Die Abenteuer sind sehr spannend, aber immer so, dass Kinder keine große Angst haben müssen. Und obwohl auch ernste Sachen wie [[Liebe]], [[Pubertät]], [[Kriminalität]] oder [[Obdachlosigkeit]] vorkommen, sind die Geschichten meistens sehr lustig. Steinhöfel kann auch über ernste Dinge so schreiben, dass Kinder sie verstehen.
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Die Geschichten werden meist aus der Sicht von Rico erzählt, so dass Kinder beim Lesen sich gut einfühlen können. Viele finden gut, dass Rico nicht perfekt sein muss, sondern auch Fehler machen darf und trotzdem von allen gemocht wird. Die Abenteuer sind sehr spannend, aber immer so, dass Kinder keine große Angst haben müssen. Obwohl auch ernste Sachen wie [[Liebe]], [[Pubertät]], [[Kriminalität]] oder [[Obdachlosigkeit]] vorkommen, sind die Geschichten meistens sehr lustig. Steinhöfel kann auch über ernste Dinge so schreiben, dass Kinder sie verstehen.
  
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Aktuelle Version vom 23. April 2021, 22:58 Uhr

Andreas Steinhöfel beim Vorlesen aus einem seiner Bücher

Andreas Steinhöfel ist ein deutscher Schriftsteller. Er schreibt vor allem für Kinder und Jugendliche. Besonders bekannt sind seine Bücher über Rico und Oskar. Von ihnen gibt es auch Comics und Filme. Steinhöfel hat aber auch noch andere Bücher geschrieben. Er schreibt auch Drehbücher fürs Fernsehen und übersetzt Bücher aus anderen Sprachen ins Deutsche.

Andreas Steinhöfel wurde in einer kleinen Stadt in Hessen geboren. Er hat viele Jahre in Berlin gewohnt und lebt jetzt wieder in Hessen.

Schon sein erstes Buch „Dirk und ich“ war sehr erfolgreich und wird manchmal auch in der Schule gelesen. Bekannt sind auch die Bücher „Beschützer der Diebe“ oder „Die Mitte der Welt“. Mit seinen Büchern hat Steinhöfel schon viele Preise gewonnen, darunter den Deutschen Jugendliteraturpreis und den Erich-Kästner-Preis.

Wer sind Rico und Oskar?

In den Geschichten über Rico und Oskar ist Rico etwa zwölf Jahre alt und wohnt in Berlin. Rico sagt von sich selbst, dass er „tiefbegabt“ ist. Das heißt, er ist ein bisschen langsam im Denken und kommt schnell durcheinander, besonders wenn er aufgeregt ist. Sein bester Freund Oskar ist dafür sehr schlau, hat aber oft Angst vor allem Möglichen und kommt nicht so gut mit anderen Menschen klar. Vor allem wird er schnell wütend, wenn etwas nicht so läuft, wie er will. Rico und Oskar verstehen sich gut, die beiden helfen sich gegenseitig und machen keine blöden Witze, wenn der andere mal etwas nicht so gut kann.

Rico und Oskar geraten immer wieder in wilde Abenteuer: Sie müssen zum Beispiel einen Kindesentführer fangen, einen wertvollen Stein wiederfinden oder verhindern, dass ihr Spielplatz abgerissen wird. Dabei helfen ihnen ihre Freunde vom Spielplatz, die Nachbarn aus dem Haus, aber vor allem ihre Freundschaft untereinander.

Die Geschichten werden meist aus der Sicht von Rico erzählt, so dass Kinder beim Lesen sich gut einfühlen können. Viele finden gut, dass Rico nicht perfekt sein muss, sondern auch Fehler machen darf und trotzdem von allen gemocht wird. Die Abenteuer sind sehr spannend, aber immer so, dass Kinder keine große Angst haben müssen. Obwohl auch ernste Sachen wie Liebe, Pubertät, Kriminalität oder Obdachlosigkeit vorkommen, sind die Geschichten meistens sehr lustig. Steinhöfel kann auch über ernste Dinge so schreiben, dass Kinder sie verstehen.



Zu „Andreas Steinhöfel“ gibt es auch weitere Such-Ergebnisse von Blinde Kuh und Frag Finn.

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