Haar

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Ein Haar eines Menschen, 200-mal vergrößert im Mikroskop.

Haar wächst bei Säugetieren aus der Haut. Man gebraucht das Wort sowohl für das einzelne Haar als auch für Haar allgemein. Das Haar, dass der Mensch auf dem Kopf hat, heißt Haupthaar. Bei Tieren nennt man das Haar Fell.

Haar besteht aus einem bestimmten Eiweiß, das man Keratin nennt. Daraus macht der Körper auch Fingernägel. Keratin besteht aus Fasern und wird dadurch besonders fest. Die Haare wachsen aus der Haut in sogenannten Follikeln.

Im Haar sitzen Pigmente, das sind sehr kleine Stoffteilchen. Dadurch hat das Haar eine Farbe. Wenn Menschen älter werden und graues Haar bekommen, dann liegt das daran, dass der Körper nicht mehr so viele Pigmente herstellt.

Haare beschützen den Menschen oder das Tier gegen Kälte. Außerdem schützt das Haar gegen die Strahlen der Sonne. Viele Tiere haben Fett im Fell, dadurch weist das Fell Wasser ab. Die Farben des Fells können dem Tier helfen, sich zu verstecken. Bei Menschen ist das Haupthaar vor allem Schmuck: Man kann sich durch eine Frisur schöner oder wichtiger machen.



Kindgerecht und leicht verständlich: Mehr Wissenswertes über „Haar“ bei der Blinden Kuh.

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