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Entwurf:Ausgangssperre

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Von Januar bis März 2021 durften die Menschen in Amsterdam wegen Corona nachts nicht raus. Besonders Jugendliche fanden das schlecht und protestierten dagegen mit Gewalt.

Eine Ausgangssperre bedeutet, dass Menschen nicht aus dem Haus gehen dürfen. Zum Beispiel befiehlt die Regierung, dass die Leute zuhause bleiben müssen. Wer sich nicht daran hält, kann bestraft werden.

Eine Ausgangssperre nennt man auch Ausgehverbot. Wenn nur eine bestimmte Person zuhause bleiben müssen, dann sagt man eher Hausarrest. Ein Hausarrest kann eine Strafe sein oder dabei helfen, dass die Person keine schlimmen Dinge tut.

Für eine Ausgangssperre kann es verschiedene Gründe geben. In der Corona-Krise haben manche Länder eine Ausgangssperre bestimmt. Damit sollte verhindert werden, dass Menschen einander besuchen und vielleicht anstecken. Sonst kennt man Ausgangssperren vor allem im Krieg oder wenn es Aufstände gibt.

Normalerweise darf die Regierung oder die Armee den Leuten nicht befehlen, zuhause zu bleiben. Zumindest in einem freien Land haben die Menschen Rechte. Sie dürfen ihr Haus verlassen und irgendwo hingegen. Das nennt man Freizügigkeit.

Eine Ausgangssperre darf es daher nur geben, wenn sie wirklich nötig ist. In der Corona-Krise ging es zum Beispiel darum, zu verhindern, dass das Virus sich verbreitet und noch mehr Menschen krank werden. Häufig dauert eine Ausgangssperre auch nicht den ganzen Tag: Zum Beispiel müssen die Menschen nur am späten Abend oder in der Nacht zuhause sein.



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