Queen

Aus Klexikon - Das Freie Kinderlexikon
Wechseln zu: Navigation, Suche
Datei:Queen member GH 23.jpg
Die vier langjährigen Mitglieder von Queen. Hinten links Roger Taylor, rechts Brian May. Vorne links Freddie Mercury, rechts John Deacon.

Queen, sprich: Kwien, ist eine Musikgruppe aus Großbritannien. Ihr Stil ist ursprünglich die Rockmusik, davon sind sie aber häufig abgewichen, denn ihre Lieder sind sehr vielseitig. Die Mitglieder von Queen heute sind Brian May und Roger Taylor. Früher gehörten noch Freddie Mercury und John Deacon dazu.

Queen wurde 1970 von Freddie Mercury, Brian May und Roger Taylor gegründet. Die Band benannte sich nach der britischen Königin, die im Englischen „Queen“ heißt. 1971 kam John Deacon als viertes Mitglied hinzu. Er spielte Bass. Brian May spielte Gitarre und Roger Taylor Schlagzeug. Freddie Mercury sang. Das erste Lied, mit dem Queen in Großbritannien erfolgreich war, erschien 1974. Es hieß „Seven Seas Of Rhye“. Danach folgten „Killer Queen“ und „Bohemian Rhapsody“. Mit diesen Liedern hatte Queen zum ersten Mal auch international Erfolg.

18 weitere Jahre machte Queen sehr erfolgreich Musik. Die heute bekanntesten Lieder sind neben den ersten Erfolgen „Another One Bites the Dust“, „We Will Rock You“, „Radio Ga Ga“, „Who Wants To Live Forever“ oder „We Are the Champions“. „We are the Champions“ bedeutet „Wir sind die Sieger“, darum wird das Lied heute oft beim Sport gespielt.

Im Jahr 1992 starb Freddie Mercury durch AIDS. Queen hatte dadurch ihren Sänger verloren, machte aber weiter Musik. Für den Gesang luden sie manchmal auch Sänger ein, die nicht zur Gruppe gehörten. 1997 verließ John Deacon die Band. Queen gibt es aber immer noch, auch wenn es nur zwei Leute sind.