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Ingenieur: Unterschied zwischen den Versionen

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File:Kitty Joyner - Electrical Engineer - GPN-2000-001933.jpg|Eine amerikanische Elektro-Ingenieurin im Jahr 1952.
 
File:Kitty Joyner - Electrical Engineer - GPN-2000-001933.jpg|Eine amerikanische Elektro-Ingenieurin im Jahr 1952.
 
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Version vom 21. Februar 2017, 18:46 Uhr

Autos und auch die Roboter zu ihrer Herstellung werden von Ingenieuren entwickelt.

Ein Ingenieur, sprich: Inschenjöhr, ist ein Fachmann auf dem Gebiet der Technik. Der Ausdruck ist französisch und kommt letztlich vom lateneinischen Wort „ingenium“. Es bedeutet etwa „geistreich erfundendes Werkzeug“. Früher waren die Ingenieuere diejenigen, die für den Krieg Belagerungswaffen bauten.

Wir sind heute umgeben von vielen technischen Geräten, und fast überall ist die Arbeit von Ingenieuren mit eingeflossen. Ingenieure entwickeln, konstruieren, berechnen und verbessern technische Anlagen, Gebäude oder Maschinen. Dazu müssen sie sich gut in den Naturwissenschaften wie Physik, Chemie oder Biologie auskennen, auch mit Mathematik.

Wer Ingenieur werden will, lernt normalerweise an einer Universität oder Fachhochschule. Man kann aber auch erst eine Ausbildung machen und erst danach zum Studium kommen. Das Zeugnis für Ingenieure früher hieß „Diplom”, deshalb spricht man vom Diplom-Ingenieur. Heute heißen die Abschlüsse Bachelor, sprich: Bätscheler, und Master.

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