Willkommen auf Klexikon.de: Wir sind seit fünf Jahren für euch da - als erste und größte "Wikipedia für Kinder".

Wirbeltiere

Aus Klexikon - Das Freie Kinderlexikon
Version vom 3. Mai 2019, 22:42 Uhr von Ziko van Dijk (Diskussion | Beiträge)

(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Verschiedene Wirbeltiere, von links von oben nach unten. Als Beispiel für Amphibien: Feuersalamander, für Fische: Mondfisch, für Säugetiere: Rüsselhündchen. Rechts: Krokodil als Beispiel für Reptilien, Helmkasuar für Vögel.

Wirbeltiere haben ein Skelett mit einer Wirbelsäule. Zu den Wirbeltieren gehören die Säugetiere, Vögel, Reptilien, Amphibien und die Fische. Viele Wissenschaftler nennen die Wirbeltiere auch Schädeltiere, weil sie alle einen Schädel aus Knochen haben, der ihr Gehirn schützt.

Wirbeltiere gibt es auf der ganzen Welt, auch in der Antarktis. Sie leben im Meer, im Süßwasser, an Land und in der Luft. Es gibt über 67.000 verschiedene Arten. Am größten ist der Artenreichtum in den tropischen Regenwäldern, beispielsweise im Amazonasgebiet.

Das kleinste Wirbeltier im Wasser ist ein Karpfenfisch. Er wird nur gerade 1 Zentimeter groß. Das kleinste Wirbeltier an Land ist ein Frosch, der nur knapp 8 Millimeter groß wird.

Das größte Wirbeltier im Wasser ist der Blauwal. Im Wasser ist ein Körper vergleichsweise nicht so schwer, so kann ein Tier gut wachsen. Auf dem Land ist der afrikanische Elefant am größten. Um so groß zu werden, brauchen diese Tiere ein Skelett aus Knochen und Knorpel, starke Muskeln und ein Herz mit Adern, die das Blut durch den ganzen Körper leiten.



Das Klexikon ist wie eine Wikipedia für Kinder und Schüler. Das Wichtigste einfach erklärt, mit Definition in der Einleitung, vielen Bildern und Karten.

Grundwissen kindgerecht, alles leicht verständlich und gut für Referate in der Schule. Mehr Wissenswertes über „Wirbeltiere“ hat die Suchmaschine Blinde Kuh.