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Violoncello

Aus Klexikon – das Kinderlexikon
Version vom 13. Januar 2019, 19:53 Uhr von Ziko van Dijk (Diskussion | Beiträge) (ich weiß nicht, ob das "ebenfalls" immer deutlich war, da im satz die geige nicht expl. erwähnt wurde)
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Das Cello spielt man im Sitzen. Der Schweizer Arzt Beat Richner tritt allein mit seinem Cello auf und singt dazu. Mit dem Geld hat er mehrere Krankenhäuser in Kambodscha aufgebaut.

Das Violoncello, sprich: Wiolontschello, ist ein Streichinstrument. Es ist größer als die Geige oder die Bratsche und klingt tiefer. Im Namen klingt die Violine an, die Geige. Meist nennt man das Violoncello abgekürzt einfach „Cello“.

Das Cello wird vom Geigenbauer hergestellt. Der Bau ist fast derselbe, braucht aber etwa dreimal so viel Zeit wie eine Geige. Neben der Größe ist die Spitze am unteren Ende des Klangkörpers besonders. Man nennt sie „Stachel“. Darauf stellt man das Cello beim Spielen. Zum Mitnehmen kann man den Stachel einschieben oder entfernen.

Das Cello spielt man im Sitzen. Das Gewicht des Cellos ruht durch den Stachel am Boden. Beide Kniee halten den Klangkörper fest. Den oberen Teil lehnt sich der Spieler an das Brustbein, das ist der Knochen zwischen den Rippen. Die Finger der rechten Hand drücken auf die Saiten. Die linke Hand führt den Bogen über die Saiten.

Das Cello hat vier Saiten, wie die Geige. Jede Saite ist aber um eine Oktave tiefer gestimmt. Das entspricht etwa der Singstimme eines Mannes. In einem Orchester spielen die Celli, so heißt die Mehrzahlform, meist eine Begleitstimme.



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