Uluru: Unterschied zwischen den Versionen

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Der Berg scheint seine [[Farbe]] zu wechseln. Er selbst besteht vor allem aus Sandstein, aber auch aus Feldspat und [[Quarz]]. Durch Eisenanteile entsteht Rost, wie in der Landschaft herum. Daher wirkt der Uluru oft rötlich. Aber wie er jeweils aussieht, das hängt von der [[Tag und Nacht|Tageszeit]] ab, und ob es vorher geregnet hat.
 
Der Berg scheint seine [[Farbe]] zu wechseln. Er selbst besteht vor allem aus Sandstein, aber auch aus Feldspat und [[Quarz]]. Durch Eisenanteile entsteht Rost, wie in der Landschaft herum. Daher wirkt der Uluru oft rötlich. Aber wie er jeweils aussieht, das hängt von der [[Tag und Nacht|Tageszeit]] ab, und ob es vorher geregnet hat.
  
Bis zum Oktober 2019 konnten Besucher über Wanderwege auf den Uluru steigen. Dies war sehr beliebt, obwohl einige Besucher dabei verunglückten, weil sie den Weg und seine Gefahren unterschätzten. Für die Aborigines ist der Uluru sehr wichtig und heilig. Die Masse an Besuchern und die zahlreichen Unglücke verletzten ihrer Ansicht nach die Würde des Berges. Daher ist es seither nicht mehr erlaubt auf den Uluru zu besteigen. Seine besondere Form, Lage und Farbe kann man aber immer noch von unten bewundern.
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Bis zum Oktober 2019 konnten Besucher über Wanderwege auf den Uluru steigen. Dies war sehr beliebt, obwohl einige Besucher dabei verunglückten, weil sie den Weg und seine Gefahren unterschätzten. Für die Aborigines ist der Uluru sehr wichtig und heilig. Die Masse an Besuchern und die zahlreichen Unglücke verletzten ihrer Ansicht nach die Würde des Berges. Daher ist es seither nicht mehr erlaubt den Uluru zu besteigen. Seine besondere Form, Lage und Farbe kann man aber immer noch von unten bewundern.
  
 
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Aktuelle Version vom 20. November 2019, 11:07 Uhr

Der Uluru beim Untergang der Sonne

Der Uluru ist ein Berg in Australien. Der Name kommt aus einer Sprache von Aborigines, den ersten Einwohnern Australiens. Die weißen Einwohner aus Europa nannten ihn lange Zeit nach einem Politiker, Henry Ayers: Ayers Rock, also der „Felsen von Ayers“. Es ist längst nicht der höchste Berg des Landes, aber der bekannteste und auch ein Wahrzeichen, das für ganz Australien steht.

Die Anangu sind das Volk der Aborigines, das in der Nähe des Uluru wohnt. In ihren Sagen heißt es, dass geheimnisvolle Wesen den Berg erschaffen haben. Diese Wesen seien die Vorfahren der Anangu. Die Europäer entdeckten den Berg im Jahr 1873. Um das Jahr 1950 hat man Straßen und Hotels in der Nähe gebaut, so dass Besucher leichter zum Berg kommen.

Der Berg liegt etwa in der Mitte des Landes. Das Gebiet ist eine trockene Ebene, in der kaum Menschen wohnen. Die nächste größere Stadt, Alice Springs, liegt über 300 Kilometer entfernt. Man kann mit dem Auto zum Uluru fahren, es gibt aber auch einen kleinen Flughafen.

Der Uluru liegt 863 Meter über dem Meeresspiegel. Aber weil das Gebiet um den Berg sich ebenfalls über Meereshöhe befindet, erhebt der Uluru sich „nur“ 346 Meter über der Landschaft. Er ist Teil eines großen Felsblocks, der wohl noch sechs Kilometer in die Tiefe geht. Entstanden ist der Berg, weil Wind und Wasser viel Erde aus der Gegend weggeweht und weggespült haben. Und so blieb nur der Uluru übrig und ragt heute hervor.

Der Berg scheint seine Farbe zu wechseln. Er selbst besteht vor allem aus Sandstein, aber auch aus Feldspat und Quarz. Durch Eisenanteile entsteht Rost, wie in der Landschaft herum. Daher wirkt der Uluru oft rötlich. Aber wie er jeweils aussieht, das hängt von der Tageszeit ab, und ob es vorher geregnet hat.

Bis zum Oktober 2019 konnten Besucher über Wanderwege auf den Uluru steigen. Dies war sehr beliebt, obwohl einige Besucher dabei verunglückten, weil sie den Weg und seine Gefahren unterschätzten. Für die Aborigines ist der Uluru sehr wichtig und heilig. Die Masse an Besuchern und die zahlreichen Unglücke verletzten ihrer Ansicht nach die Würde des Berges. Daher ist es seither nicht mehr erlaubt den Uluru zu besteigen. Seine besondere Form, Lage und Farbe kann man aber immer noch von unten bewundern.



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