Schon blühen draußen wieder die ersten Blumen, vor allem die Frühjahrsblüher.
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Textilie: Unterschied zwischen den Versionen

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Die häufigste Pflanzenfaser ist die [[Baumwolle]]. Sie wächst als feine [[Haar]]e an den [[Samen]]. Meist nimmt man aber Fasern aus den Stängeln oder aus der [[Rinde]] einer [[Pflanze]]: Hanf, Jute, Leinen, sogar Brennnesseln und Affenbrotbäume liefern Fasern, die für Textilien gut zu gebrauchen sind.
 
Die häufigste Pflanzenfaser ist die [[Baumwolle]]. Sie wächst als feine [[Haar]]e an den [[Samen]]. Meist nimmt man aber Fasern aus den Stängeln oder aus der [[Rinde]] einer [[Pflanze]]: Hanf, Jute, Leinen, sogar Brennnesseln und Affenbrotbäume liefern Fasern, die für Textilien gut zu gebrauchen sind.
  
Das Material für [[Chemie]]fasern stammt zwar oft ursprünglich aus der [[Natur]], wurde aber durch den Menschen stark verändert. Es gibt Fasern aus Bestandteilen von [[Holz]], [[Sojabohne]]n, [[Mais]] und sogar aus [[Milch]]. Rein durch Chemie hergestellte Fasern heißen zum Beispiel Polyester. Das findet man oft in Jacken.
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Das Material für [[Chemie]]fasern stammt zwar oft ursprünglich aus der [[Natur]], wurde aber durch den [[Mensch]]en stark verändert. Es gibt Fasern aus Bestandteilen von [[Holz]], [[Sojabohne]]n, [[Mais]] und sogar aus [[Milch]]. Rein durch Chemie hergestellte Fasern heißen zum Beispiel Polyester. Das findet man oft in Jacken.
  
 
Textilfasern werden zuerst zu Fäden versponnen. Das hat man früher mit den Händen gemacht, mit einem Spinnrad. Heute gibt es dazu die Spinnereien, große [[Fabrik]]en. Die Fäden gelangen dann in die Weberei, wo sie zu Stoffen verwoben werden. In der Färberei werden die Stoffe bunt gemacht. Die meisten Stoffe werden gleich weiter zu Kleidungsstücken oder anderen Dingen verarbeitet.
 
Textilfasern werden zuerst zu Fäden versponnen. Das hat man früher mit den Händen gemacht, mit einem Spinnrad. Heute gibt es dazu die Spinnereien, große [[Fabrik]]en. Die Fäden gelangen dann in die Weberei, wo sie zu Stoffen verwoben werden. In der Färberei werden die Stoffe bunt gemacht. Die meisten Stoffe werden gleich weiter zu Kleidungsstücken oder anderen Dingen verarbeitet.

Version vom 26. Januar 2021, 00:32 Uhr

Textilien gibt es heute in allen Farben - zum Beispiel als Kleidung, Taschen oder Badetücher.

Textilien sind Stoffe, die wir für Kleidung, Badetücher, Vorhänge, Polstermöbel und vieles andere brauchen. Der Ausdruck „Textilie“ kommt aus dem Lateinischen und hat mit dem Verb „weben“ zu tun. Zu den Textilien gehören aber nicht nur Stoffe, sondern auch die Fasern und Fäden.

Die bekanntesten Tierfasern sind die aus Wolle von Schafen, Alpakas, Angorakaninchen, Kamelen oder Kaschmirziegen. Die Seidenfasern werden von Seidenraupen gesponnen.

Die häufigste Pflanzenfaser ist die Baumwolle. Sie wächst als feine Haare an den Samen. Meist nimmt man aber Fasern aus den Stängeln oder aus der Rinde einer Pflanze: Hanf, Jute, Leinen, sogar Brennnesseln und Affenbrotbäume liefern Fasern, die für Textilien gut zu gebrauchen sind.

Das Material für Chemiefasern stammt zwar oft ursprünglich aus der Natur, wurde aber durch den Menschen stark verändert. Es gibt Fasern aus Bestandteilen von Holz, Sojabohnen, Mais und sogar aus Milch. Rein durch Chemie hergestellte Fasern heißen zum Beispiel Polyester. Das findet man oft in Jacken.

Textilfasern werden zuerst zu Fäden versponnen. Das hat man früher mit den Händen gemacht, mit einem Spinnrad. Heute gibt es dazu die Spinnereien, große Fabriken. Die Fäden gelangen dann in die Weberei, wo sie zu Stoffen verwoben werden. In der Färberei werden die Stoffe bunt gemacht. Die meisten Stoffe werden gleich weiter zu Kleidungsstücken oder anderen Dingen verarbeitet.



Zu „Textilie“ gibt es auch weitere Such-Ergebnisse von Blinde Kuh und Frag Finn.

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