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Simbabwe: Unterschied zwischen den Versionen

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Simbabwe ist ein Land im Süden [[Afrika]]s. Es ist umgeben von vier Ländern: Sambia im Norden, [[Mosambik]] im Osten, [[Südafrika]] im Süden und Botswana im Westen. Die [[Hauptstadt]] von Simbabwe heißt Harare. Die nordöstlich gelegene [[Stadt]] ist zugleich die mit Abstand größte [[Stadt]] des Landes. Harare ist die einzige [[Stadt]] mit über einer [[Million]] Einwohnern.  
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Simbabwe ist ein Land im Süden [[Afrika]]s. Es ist umgeben von vier Ländern: [[Sambia]] im [[Norden]], [[Mosambik]] im [[Osten]], [[Südafrika]] im [[Süden]] und [[Botswana]] im [[Westen]]. Die [[Hauptstadt]] von Simbabwe heißt Harare. Sie liegt im [[Nordosten]] des Landes und ist zugleich die mit Abstand größte [[Stadt]] des Landes. Simbabwe ist etwas größer als [[Deutschland]], hat aber etwa sechsmal weniger [[Einwohner]].  
  
In Simbabwe gibt es 16 [[Amtssprache]]n. Dazu gehören neben [[Englische Sprache|Englisch]] auch noch [[Sprache]]n wie Chewa oder Shona, die ausschließlich in [[Afrika]] gesprochen werden.
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In Simbabwe gibt es 16 [[Amtssprache]]n. Dazu gehören neben [[Englisch]] auch noch [[Sprache]]n wie Chewa oder Shona, die ausschließlich in Afrika gesprochen werden. Früher hieß das Land nicht Simbabwe, sondern Rhodesien.
  
 
==Was geschah früher in Simbabwe?==
 
==Was geschah früher in Simbabwe?==
Bereits zehntausende [[Jahr]]e vor [[Christus]] lebten Gruppen aus Jägern und Sammlern im heutigen Simbabwe. Über die [[Zeit]] von mehreren tausend [[Jahr]]en entwickelte sich dort die Viehhaltung. Die Siedler waren [[Volk|Völker]] der Bantu.  
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Bereits vor Zehntausenden von [[Jahr]]e lebten Gruppen aus [[Jäger]]n und Sammlern im heutigen Simbabwe. Über die [[Zeit]] von mehreren tausend Jahren kamen die Menschen dazu, [[Vieh]] zu halten. Die Siedler waren [[Volk|Völker]] der Bantu.  
  
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Einige [[Jahrhundert]]e nach [[Christus]] kamen weitere Siedler hinzu, die ebenfalls Völker der Bantu waren. Über [[Handel|Fernhandel]] entwickelte sich eine organisierte [[Wirtschaft]], bei der die Siedler mit [[Gold]] und [[Elfenbein]] handelten. Außerdem importierten sie Güter wie [[Seide]] oder [[Baumwolle]] aus dem weit entfernten [[Asien]]. Nach 1800 drangen Ndebele-Gruppen aus dem Süden hervor und unterdrückten die Völker des heutigen Simbabwe. Die Ndebele-Gruppen sind besondere Gruppen der Bantu.
  
Ab den 1890er Jahren erwarb Cecil Rhodes das Land der Ndebele-Gruppen und teilte es in zwei Teile auf, in Nord- und Südrhodesien. Erst etwa 90 [[Jahr]]e später konnte Südrhodesien am 18. August 1980 die [[Unabhängigkeit]] erlangen. Seitdem heißt Südrhodesien Simbabwe.
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Ab den 1890er Jahren erwarb Cecil Rhodes das Land der Ndebele-Gruppen. Von ihm bekam es den [[Name]]n Rhodesien. Rhodes teilte es in zwei Teile auf, in Nordrhodesien und Südrhodesien. Erst etwa 90 Jahre später wurde Südrhodesien [[Unabhängigkeit|unabhängig]] von Großbritannien, genau am 18. August 1980. Seitdem heißt Südrhodesien Simbabwe.
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Während dreißig Jahren war Robert Mugabe der Chef der [[Regierung]]. Das Volk wurde jedoch mit ihm immer unzufriedener, weil er viel [[Geld]] in die eigene Tasche steckte und weil das Land dadurch immer ärmer wurde. Im November 2017 übernahm die Armee die Kontrolle über das Land. Mugabe musste daraufhin zurücktreten. Der neue Präsident heißt Emmerson Mnangagwa.
  
 
==Welche Sehenswürdigkeiten gibt es?==
 
==Welche Sehenswürdigkeiten gibt es?==
[[Datei:Zambia - Mosi-oa-Tunya.jpg|miniatur|Die Victoriafälle fotografiert aus der Luft.]]
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Zu den wichtigsten [[Sehenswürdigkeit]]en Simbabwes zählen die Victoriafälle. Der fast zwei [[Kilometer]] breite Wasserfall im Nordosten des Landes bildet eine [[Grenze]] zwischen Simbabwe und [[Sambia]]. Die Victoriafälle zählen zu den bekanntesten Wasserfällen der Welt. Hier stürzt der [[Fluss]] Sambesi über 100 [[Meter]] in die Tiefe. Die Wasserfälle sind benannt nach der englischen [[König]]in Victoria.
Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Simbabwes zählen unter anderem die Victoriafälle. Der breite Wasserfall im Nordosten des Landes bildet eine [[Grenze]] zwischen Simbabwe und Sambia. Die Victoriafälle zählen zu den bekanntesten Wasserfällen der Welt.  
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Auch die vielen [[Nationalpark]]s im Land sind einen Besuch wert. Der größte von ihnen ist der Hwange-[[Nationalpark]]. Er liegt im Westen des Landes nahe an der [[Grenze]] zu Botswana. Im Hwange-[[Nationalpark]] kann man eine große Anzahl an [[Tier]]en besichtigen. Dazu gehören zum Beispiel [[Afrika|Afrikanische]] [[Elefant]]en, [[Flusspferd]]e, Antilopen und [[Gepard]]en.  
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Auch die vielen [[Nationalpark]]s im Land sind einen Besuch wert. Der größte von ihnen ist der Hwange-Nationalpark. Er liegt im Westen des Landes nahe an der Grenze zu [[Botswana]]. Im Hwange-Nationalpark kann man eine große Anzahl an [[Tiere]]n besichtigen. Dazu gehören zum Beispiel Afrikanische [[Elefanten]], [[Flusspferd]]e, [[Antilope]]n und [[Gepard]]en.  
  
Mit über 2500 [[Meter]]n ist der Sambesi der längste [[Fluss]] Simbabwes. Der Sambesi ist der viertlängste [[Fluss]] [[Afrika]]s und fließt durch sechs verschiedene Länder.  
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Mit über 2500 Kilometern ist der Sambesi der längste Fluss Simbabwes. Der Sambesi ist der viertlängste Fluss Afrikas und fließt durch sechs verschiedene Länder.  
  
Der höchste [[Berg]] in Simbabwe ist der Inyangani. Er ist fast 3000 [[Meter]] hoch und liegt in der [[Provinz]] Manicaland. Nicht nur der Inyangani, sondern jeder der 10 höchsten [[Berg]]e Simbabwes liegt ebenfalls in dieser [[Provinz]].
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Der höchste [[Berg]] in Simbabwe ist der Inyangani. Er ist fast 3000 Meter hoch und liegt in der [[Provinz]] Manicaland. Nicht nur der Inyangani, sondern jeder der 10 höchsten Berge Simbabwes liegt ebenfalls in dieser Provinz.
  
 
==Wovon leben die Menschen?==
 
==Wovon leben die Menschen?==
Simbabwe ist reich an verschiedenen Bodenschätzen. Einige Beispiele sind [[Gold]], Platin, Nickel und sogar [[Diamant]]en. Außerdem ist durch den fruchtbaren Boden im Land eine gute [[Landwirtschaft]] möglich. Vor allem [[Mais]] wird hier angebaut. Aber auch [[Soja]], Tabak oder [[Baumwolle]] sind in Simbabwe Teil der [[Landwirtschaft]].  
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[[Datei:Men at work-zim.jpg|thumb|Die Landwirtschaft ist sehr wichtig. Viele Menschen versorgen sich dadurch selbst oder verkaufen ihre Produkte. [[Industrie]] gibt es wenig. Auch die Bodenschätze werden wenig genutzt.]]
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Durch den fruchtbaren Boden ist eine gute [[Landwirtschaft]] möglich. Vor allem [[Mais]] wird hier angebaut. Aber auch [[Soja]], [[Tabak]] oder Baumwolle. Simbabwe hat zwar viele Bodenschätze, beispielsweise Gold, Platin, Nickel und sogar [[Diamant]]en. Aber diese werden wenig genutzt.
  
Durch den [[Bergbau]], die [[Landwirtschaft]] und den [[Tourismus]] erlangte Simbabwe im 20. [[Jahrhundert]] den Titel: Hoffnungsträger [[Afrika]]s. Über mehrere Jahrzehnte jedoch stürzte die [[Wirtschaft]] in Simbabwe stark ein. Heute zählt Simbabwe zu den ärmsten Ländern der Welt, trotz der vielen Bodenschätze. Nur jeder fünfte Einwohner hat hier einen richtigen Arbeitsplatz.
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Nach der Unabhängigkeit im Jahr 1980 dachte man: Durch den [[Bergbau]], die Landwirtschaft und den [[Tourismus]] müsste es Simbabwe bald sehr gut gehen. Tatsächlich aber ist Simbabwe heute eines der [[Armut|ärmsten]] Länder der Welt, trotz der vielen Bodenschätze. Nur jeder fünfte [[Einwohner]] hat hier einen richtigen [[Arbeit]]splatz. Schuld daran sind unter anderem [[Politiker]], die viel von diesem Reichtum für sich genommen oder an ihre [[Verwandtschaft|Verwandten]] verteilt haben.
  
 
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Datei:Province_of_Harare.svg|Die Karte von Simbabwe mit den 9 Provinzen (in rot hier: Harare)
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Zambia - Mosi-oa-Tunya.jpg|Bei den Victoriafällen stürzt das [[Wasser]] in eine tiefe Schlucht.
Datei:Flag_of_Zimbabwe.svg|Die Flagge von Simbabwe
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Murewa rock paintings (5).jpg|Alte Felsmalereien zeigen, dass hier schon vor Tausenden von [[Jahr]]en [[Mensch]]en lebten.
Datei:Zambezi_River_near_Zambezi_Town.jpg|Der Sambesi, der längste Fluss Simbabwes
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Behind the decorative baskets.JPG|[[Frau]]en mit reich verzierten Körben
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Ecosan schools project (5570799264).jpg|Kinder in Schuluniform
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Zambezi_River_near_Zambezi_Town.jpg|Der Sambesi, der längste Fluss Simbabwes
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Harare Skyline.jpg|[[Hochhaus|Hochhäuser]] in Harare, der [[Hauptstadt]] Simbabwes
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Aktuelle Version vom 18. Oktober 2019, 21:09 Uhr

Klexikon K.png Simbabwe  
Flag of Zimbabwe.svg
Flagge
Hauptstadt Harare
Amtssprache Kalanga, Shona, ChiTonga, Setswana, Xitsonga, Sesotho, Nord-Ndebele, Tsoa, Simbabwische Gebärdensprache, Barwe, Englisch, IsiXhosa, Ndau, Tshivenda, Chichewa
Staatsoberhaupt Präsident Emmerson Mnangagwa
Einwohnerzahl etwa 14 Millionen
Fläche etwa 391.000 Quadratkilometer
Zimbabwe (orthographic projection).svg
Wo das Land in Afrika liegt
Übersicht: Alle Staaten der Erde

Simbabwe ist ein Land im Süden Afrikas. Es ist umgeben von vier Ländern: Sambia im Norden, Mosambik im Osten, Südafrika im Süden und Botswana im Westen. Die Hauptstadt von Simbabwe heißt Harare. Sie liegt im Nordosten des Landes und ist zugleich die mit Abstand größte Stadt des Landes. Simbabwe ist etwas größer als Deutschland, hat aber etwa sechsmal weniger Einwohner.

In Simbabwe gibt es 16 Amtssprachen. Dazu gehören neben Englisch auch noch Sprachen wie Chewa oder Shona, die ausschließlich in Afrika gesprochen werden. Früher hieß das Land nicht Simbabwe, sondern Rhodesien.

Was geschah früher in Simbabwe?

Bereits vor Zehntausenden von Jahre lebten Gruppen aus Jägern und Sammlern im heutigen Simbabwe. Über die Zeit von mehreren tausend Jahren kamen die Menschen dazu, Vieh zu halten. Die Siedler waren Völker der Bantu.

Einige Jahrhunderte nach Christus kamen weitere Siedler hinzu, die ebenfalls Völker der Bantu waren. Über Fernhandel entwickelte sich eine organisierte Wirtschaft, bei der die Siedler mit Gold und Elfenbein handelten. Außerdem importierten sie Güter wie Seide oder Baumwolle aus dem weit entfernten Asien. Nach 1800 drangen Ndebele-Gruppen aus dem Süden hervor und unterdrückten die Völker des heutigen Simbabwe. Die Ndebele-Gruppen sind besondere Gruppen der Bantu.

Ab den 1890er Jahren erwarb Cecil Rhodes das Land der Ndebele-Gruppen. Von ihm bekam es den Namen Rhodesien. Rhodes teilte es in zwei Teile auf, in Nordrhodesien und Südrhodesien. Erst etwa 90 Jahre später wurde Südrhodesien unabhängig von Großbritannien, genau am 18. August 1980. Seitdem heißt Südrhodesien Simbabwe.

Während dreißig Jahren war Robert Mugabe der Chef der Regierung. Das Volk wurde jedoch mit ihm immer unzufriedener, weil er viel Geld in die eigene Tasche steckte und weil das Land dadurch immer ärmer wurde. Im November 2017 übernahm die Armee die Kontrolle über das Land. Mugabe musste daraufhin zurücktreten. Der neue Präsident heißt Emmerson Mnangagwa.

Welche Sehenswürdigkeiten gibt es?

Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Simbabwes zählen die Victoriafälle. Der fast zwei Kilometer breite Wasserfall im Nordosten des Landes bildet eine Grenze zwischen Simbabwe und Sambia. Die Victoriafälle zählen zu den bekanntesten Wasserfällen der Welt. Hier stürzt der Fluss Sambesi über 100 Meter in die Tiefe. Die Wasserfälle sind benannt nach der englischen Königin Victoria.

Auch die vielen Nationalparks im Land sind einen Besuch wert. Der größte von ihnen ist der Hwange-Nationalpark. Er liegt im Westen des Landes nahe an der Grenze zu Botswana. Im Hwange-Nationalpark kann man eine große Anzahl an Tieren besichtigen. Dazu gehören zum Beispiel Afrikanische Elefanten, Flusspferde, Antilopen und Geparden.

Mit über 2500 Kilometern ist der Sambesi der längste Fluss Simbabwes. Der Sambesi ist der viertlängste Fluss Afrikas und fließt durch sechs verschiedene Länder.

Der höchste Berg in Simbabwe ist der Inyangani. Er ist fast 3000 Meter hoch und liegt in der Provinz Manicaland. Nicht nur der Inyangani, sondern jeder der 10 höchsten Berge Simbabwes liegt ebenfalls in dieser Provinz.

Wovon leben die Menschen?

Die Landwirtschaft ist sehr wichtig. Viele Menschen versorgen sich dadurch selbst oder verkaufen ihre Produkte. Industrie gibt es wenig. Auch die Bodenschätze werden wenig genutzt.

Durch den fruchtbaren Boden ist eine gute Landwirtschaft möglich. Vor allem Mais wird hier angebaut. Aber auch Soja, Tabak oder Baumwolle. Simbabwe hat zwar viele Bodenschätze, beispielsweise Gold, Platin, Nickel und sogar Diamanten. Aber diese werden wenig genutzt.

Nach der Unabhängigkeit im Jahr 1980 dachte man: Durch den Bergbau, die Landwirtschaft und den Tourismus müsste es Simbabwe bald sehr gut gehen. Tatsächlich aber ist Simbabwe heute eines der ärmsten Länder der Welt, trotz der vielen Bodenschätze. Nur jeder fünfte Einwohner hat hier einen richtigen Arbeitsplatz. Schuld daran sind unter anderem Politiker, die viel von diesem Reichtum für sich genommen oder an ihre Verwandten verteilt haben.



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