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Shanghai: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:Hazy Lujiazui - PuDong, Shanghai.jpg |mini|Der Shanghaier Stadtteil Pudong war vor wenigen Jahrzehnten noch ein heruntergekommenes Hafengelände mit zweistöckigen Lagerhallen. Jetzt stehen dort die höchsten Gebäude Chinas.]]
Shanghai ist eine [[Stadt]] in [[China]]. Mehr als 23 [[Million]]en Menschen leben in der Stadt und in deren Umkreis. Man rechnet Shanghai zu Südchina. Es liegt auf dem gleichen Breitengrad wie Alexandria an der Nil-Mündung. Dort ist es aber im Winter viel kälter. Der Name „Shanghai“ bedeutet auf [[Chinesische Sprache|Chinesisch]] „über dem Meer“.
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Shanghai, auch Schanghai geschrieben, ist eine [[Stadt]] in [[China]]. Mehr als 23 [[Million]]en Menschen leben in der Stadt und in deren Umkreis. Damit ist Shanghai die drittgrößte Stadt der Welt. Sie liegt im [[Süden]] des [[Flussdelta|Deltas]] eines mächtigen chinesischen [[Strom]]s, des [[Jangtsekiang]]. Durch die Stadt selbst fließt der Huangpu-[[Fluss]]. Shanghai ist eine wichtige [[Hafen]]stadt am [[Pazifischer Ozean|Pazifik]]. Der Name „Shanghai“ bedeutet auf [[Chinesische Sprache|Chinesisch]] „über dem Meer“.  
  
Shanghai ist im Vergleich zu anderen chinesischen Städten sehr jung und war bis ins 19. Jahrhundert eine unbedeutende Kreisstadt. Erst in der Kolonialzeit entwickelte sich der Hafen. Teile der Stadt waren beherrscht von ausländischen Mächten wie Frankreich oder Japan. Shanghai galt als Weltstadt und als Abenteurerparadies. Damals wurden viele europäische Gebäude gebaut, die man heute noch am Bund sehen kann. Bund ist kein deutsches, sondern ein indisches Wort und bedeutet soviel wie Damm oder Deich.
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Der Hafen entwickelte sich im 17. und 18. [[Jahrhundert]]. Im 19. Jahrhundert wollten ihn die [[Europa|europäischen]] Länder, die damals [[Kolonie]]n in aller Welt hatten, für den [[Handel]] nutzen. China musste hinnehmen, dass einige Teile der Stadt von ausländischen Mächten wie [[Frankreich]] oder [[Japan]] beherrscht wurden. Shanghai galt als Weltstadt und als Abenteurerparadies. Damals wurden viele europäische Gebäude gebaut, die man heute noch am „Bund“ sehen kann. „Bund“ ist kein deutsches, sondern ein [[Indien|indisches]] [[Wort]] und bedeutet soviel wie Damm oder [[Deich]].
  
Aus dieser Zeit kommt auch das Wort Schanghaien. Damals wurden nämlich oft Seeleute betrunken gemacht oder zusammengeschlagen und an Bord von Schiffen gebracht. Wenn sie dann auf hoher See aufwachten, hatten sie keine Wahl und mussten auf dem Schiff bleiben.
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[[Datei:Girls of the Shanghai Ghetto.png|mini|Ein jüdisches Mädchen mit chinesischen Freundinnen]]
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Während der [[Antisemitismus|Judenverfolgung]] unter den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] flohen viele [[Judentum|Juden]] aus [[Deutschland]] und [[Österreich]] in diese Weltstadt, weil sie kein Einreisevisum verlangte. Als die mit den Nationalsozialisten verbündeten Japaner im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] Shanghai beherrschten, mussten die Flüchtlinge in einen bestimmten Stadtbezirk ziehen. Sie durften aber weiter in der Stadt bleiben.
  
== Warum gab es in Shanghai ein jüdisches Ghetto? ==
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Im Jahr 1921 entstand in Shanghai die [[Kommunismus|Kommunistische Partei]] Chinas. Sie regiert in der Volksrepublik China seit dem Jahr 1949. Anders als zu Beginn unter [[Mao Zedong]], erlaubt die kommunistische Politik in China seit den 1980er-Jahren, dass die Menschen in der [[Wirtschaft]] reich werden dürfen. So floss gerade nach Shanghai viel [[Geld]]. Viele alte Teile der Stadt wurden abgebrochen, und neue wurden gebaut.  
[[Datei:Girls of the Shanghai Ghetto.png|mini|Jüdisches Mädchen mit chinesischen Freundinnen]]
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Shanghai war während der Judenverfolgung unter den Nationalsozialisten die einzige Stadt weltweit, die kein Einreisevisum verlangte. Die Welt schien zweigeteilt – in Orte, wo Juden nicht leben können, und Orte, in die sie nicht einreisen durften. Als die mit Deutschland verbündeten Japaner 1937 die Stadt besetzten, sperrten sie die geflüchteten Juden in das Shanghaier Ghetto. Dort waren die Lebensbedingungen katastrophal.
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Die Nationalsozialisten verlangten von den Japanern, die Juden in Shanghai zu ermorden. Der japanische Militärbefehlshaber bestellte deshalb die Anführer der jüdischen Gemeinden zu sich und fragte: „Warum hassen euch die Deutschen so sehr?“
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Der Rabbi der jüdischen Gemeinde sagte zum Dolmetscher: „Sag ihm, weil wir aus dem Orient stammen.“
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Der Militärbefehlshaber lächelte und lieferte die Juden nicht aus. So überlebten Zehntausende von Juden den Krieg. Nach der Machtergreifung der Kommunisten verließen aber die meisten das Land wieder.
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== Was muss man über die Kultur in Shanghai wissen? ==
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== Was wurde in Shanghai gebaut? ==
[[Datei:Shanghai Museum exterior 1.jpg|mini|Shanghai-Museum]]
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Ein deutscher Militärarzt war so schockiert über die schlechte medizinische Versorgung der armen Leute, dass er beschloss, ein Krankenhaus für mittellose Kranke zu gründen. Dieses Krankenhaus wurde von vielen chinesischen Patienten Patienten aufgesucht. Jeder Kuli kannte das Tongji Hospital. Es wurden immer mehr Ärzte benötigt. So wurde aus der „Deutschen Medizinschule für Chinesen in Shanghai“ 1907 die berühmte Tongji-Universität. Deutsche Dozenten unterrichteten dort auf Deutsch. Der Name Tongji leitet sich von der chinesischen Redewendung „zusammen in einem Boot“ her.
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1980 sah der Chef des Shanghaier Kunstmuseums in New York zum ersten Mal ein modernes Museum und war begeistert. Er bombardierte die Angestellten des Museums mit Fragen. Diese waren erstaunt über den neugierigen Chinesen und fragten ihn, warum er so viel wissen wolle. Dieser erklärte stolz: „Ich will in Shanghai ein Museum wie Ihres bauen.“
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In Shanghai überzeugte er den Bürgermeister, mit dem Verkauf des alten Gebäudes und mit Spenden ein modernes Museum zu bauen. Die Exponate sind so kunstvoll präsentiert, dass es als das beste Museum für chinesische Kunst weltweit gilt.
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== Was muss man über den Verkehr in Shanghai wissen? ==
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[[Datei:Betriebsgeschwindigkeit Maglev.JPG|miniatur|Anzeige der Uhrzeit und Geschwindigkeit im Transrapid]]
 
[[Datei:Betriebsgeschwindigkeit Maglev.JPG|miniatur|Anzeige der Uhrzeit und Geschwindigkeit im Transrapid]]
Shanghais Hafen liegt nicht direkt am Meer, sondern am Huangpu-Fluss. Er ist verbunden mit dem Kaiserkanal und dem Jangtse-Fluss.
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[[Datei:Shanghai Transrapid 002.jpg|miniatur|Ein Transrapid vor seiner Abfahrt am Flughafen]]
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Im neuen Stadtteil Pudong stehen viele [[Hochhaus|Wolkenkratzer]], die zu neuen [[Wahrzeichen]] der Stadt wurden. Der 468 [[Meter]] hohe [[Fernsehturm]] „[[Muscheln|Perle]] des Ostens“ ist der dritthöchste Fernsehturm Asiens. Der 632 Meter hohe Shanghai Tower ist der zweithöchste Wolkenkratzer der Erde.
  
Zum neuen Flughafen von Shanghai führt die Magnetschwebebahn Transrapid. Diese wurde mit deutscher Hilfe gebaut und galt als technisches Wunderwerk. Sie erreicht Geschwindigkeiten von mehr als vierhundert Stundenkilometer. Doch für diese Geschwindigkeit ist die Strecke von 30 Kilometer zu kurz. Außerdem liegt die Endstation außerhalb des Stadtzentrums, sodass Passagiere umsteigen müssten. Die Abteile sind deshalb fast leer und werden kaum genutzt.
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In der Vorstadt Anting wurde eine Siedlung nach deutschem Vorbild gebaut. Die Stadt ist allerdings eine sogenannte [[Geisterstadt]], weil der Ort zu schlecht zu erreichen ist. Außerdem sind die Wohnungen zu teuer. Beliebt ist die Siedlung aber bei Brautpaaren, die dort schöne Hochzeitsfotos machen lassen. Bei Anting gibt es eine Strecke für [[Formel 1]]-Rennen.  
 
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Seit einigen Jahren gibt es in Shanghai ein Formel 1-Rennen. Die Strecke für den Großen Preis von China wurde von einem deutschen Architekten angelegt. Sie ähnelt der Form des chinesischen Schriftzeichens für "oben" (上 shang).
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== Was wurde in Shanghai gebaut? ==
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In der Vorstadt Anting wurde eine Siedlung nach deutschem Vorbild gebaut. Die Stadt ist allerdings eine sogenannte Geisterstadt, weil der Ort zu schlecht zu erreichen ist. Außerdem sind die Wohnungen zu teuer. Beliebt ist die Siedlung aber bei Brautpaaren, die dort romantische Hochzeitsfotos machen lassen.  
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Der Stadtteil Pudong gilt als einer der Orte mit den meisten Wolkenkratzern. Der 468 Meter hohe Fernsehturm Perle des Ostens ist der dritthöchste Fernsehturm Asiens. Der 632 Meter hohe Shanghai Tower ist der zweithöchste Wolkenkratzer der Erde.  
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Bekannt ist auch die [[Magnetschwebebahn]] Transrapid, die zum neuen [[Flughafen]] von Shanghai fährt. Sie wurde mit deutscher Hilfe gebaut und galt als [[Technik|technisches]] [[Wunder]]werk. Der Transrapid erreicht [[Geschwindigkeit]]en von mehr als 400 Stundenkilometer. Doch für diese Geschwindigkeit ist die Strecke von 30 [[Kilometer]] zu kurz. Außerdem liegt die Endstation außerhalb des Stadtzentrums, sodass Passagiere umsteigen müssten. Die Abteile sind deshalb fast leer, der Transrapid wird kaum genutzt.
  
 
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Datei:Shanghai Nights.jpg|„Ich liebe Shanghai“ auf einem Hochhaus
 
Datei:Shanghai Nights.jpg|„Ich liebe Shanghai“ auf einem Hochhaus
Datei:上海浦东Scenery in ShangHai, China - panoramio (3).jpg|Fernsehturm „Perle des Ostens”
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Datei:上海浦东Scenery in ShangHai, China - panoramio (3).jpg|Der Fernsehturm „[[Muscheln|Perle]] des Ostens”
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Datei:Shanghai (December 10, 2015) - 105.jpg|Das Friedenshotel am „Bund“
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Datei:Shanghai Landsat-7 2005-08-15.jpg|Eine Satellitenaufnahme von Shanghai
 
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[[Kategorie:Erdkunde]]

Aktuelle Version vom 4. September 2019, 17:47 Uhr

Der Shanghaier Stadtteil Pudong war vor wenigen Jahrzehnten noch ein heruntergekommenes Hafengelände mit zweistöckigen Lagerhallen. Jetzt stehen dort die höchsten Gebäude Chinas.

Shanghai, auch Schanghai geschrieben, ist eine Stadt in China. Mehr als 23 Millionen Menschen leben in der Stadt und in deren Umkreis. Damit ist Shanghai die drittgrößte Stadt der Welt. Sie liegt im Süden des Deltas eines mächtigen chinesischen Stroms, des Jangtsekiang. Durch die Stadt selbst fließt der Huangpu-Fluss. Shanghai ist eine wichtige Hafenstadt am Pazifik. Der Name „Shanghai“ bedeutet auf Chinesisch „über dem Meer“.

Der Hafen entwickelte sich im 17. und 18. Jahrhundert. Im 19. Jahrhundert wollten ihn die europäischen Länder, die damals Kolonien in aller Welt hatten, für den Handel nutzen. China musste hinnehmen, dass einige Teile der Stadt von ausländischen Mächten wie Frankreich oder Japan beherrscht wurden. Shanghai galt als Weltstadt und als Abenteurerparadies. Damals wurden viele europäische Gebäude gebaut, die man heute noch am „Bund“ sehen kann. „Bund“ ist kein deutsches, sondern ein indisches Wort und bedeutet soviel wie Damm oder Deich.

Ein jüdisches Mädchen mit chinesischen Freundinnen

Während der Judenverfolgung unter den Nationalsozialisten flohen viele Juden aus Deutschland und Österreich in diese Weltstadt, weil sie kein Einreisevisum verlangte. Als die mit den Nationalsozialisten verbündeten Japaner im Zweiten Weltkrieg Shanghai beherrschten, mussten die Flüchtlinge in einen bestimmten Stadtbezirk ziehen. Sie durften aber weiter in der Stadt bleiben.

Im Jahr 1921 entstand in Shanghai die Kommunistische Partei Chinas. Sie regiert in der Volksrepublik China seit dem Jahr 1949. Anders als zu Beginn unter Mao Zedong, erlaubt die kommunistische Politik in China seit den 1980er-Jahren, dass die Menschen in der Wirtschaft reich werden dürfen. So floss gerade nach Shanghai viel Geld. Viele alte Teile der Stadt wurden abgebrochen, und neue wurden gebaut.

Was wurde in Shanghai gebaut?

Anzeige der Uhrzeit und Geschwindigkeit im Transrapid
Ein Transrapid vor seiner Abfahrt am Flughafen

Im neuen Stadtteil Pudong stehen viele Wolkenkratzer, die zu neuen Wahrzeichen der Stadt wurden. Der 468 Meter hohe FernsehturmPerle des Ostens“ ist der dritthöchste Fernsehturm Asiens. Der 632 Meter hohe Shanghai Tower ist der zweithöchste Wolkenkratzer der Erde.

In der Vorstadt Anting wurde eine Siedlung nach deutschem Vorbild gebaut. Die Stadt ist allerdings eine sogenannte Geisterstadt, weil der Ort zu schlecht zu erreichen ist. Außerdem sind die Wohnungen zu teuer. Beliebt ist die Siedlung aber bei Brautpaaren, die dort schöne Hochzeitsfotos machen lassen. Bei Anting gibt es eine Strecke für Formel 1-Rennen.

Bekannt ist auch die Magnetschwebebahn Transrapid, die zum neuen Flughafen von Shanghai fährt. Sie wurde mit deutscher Hilfe gebaut und galt als technisches Wunderwerk. Der Transrapid erreicht Geschwindigkeiten von mehr als 400 Stundenkilometer. Doch für diese Geschwindigkeit ist die Strecke von 30 Kilometer zu kurz. Außerdem liegt die Endstation außerhalb des Stadtzentrums, sodass Passagiere umsteigen müssten. Die Abteile sind deshalb fast leer, der Transrapid wird kaum genutzt.



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