Saturn: Unterschied zwischen den Versionen

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Schon im [[Altertum]] kannte man den Saturn. Sein [[Name]] kommt von einem [[Römisches Reich|römischen]] [[Gott]], der für den Ackerbau wichtig war. Erst im 17. [[Jahrhundert]] hat die [[Astronomie]] herausgefunden, dass er Ringe und auch [[Mond]]e hat. Gerade die Ringe waren nur schwer zu erkennen. Sie sind nämlich so dünn, dass man sie von der Seite kaum sieht.
 
Schon im [[Altertum]] kannte man den Saturn. Sein [[Name]] kommt von einem [[Römisches Reich|römischen]] [[Gott]], der für den Ackerbau wichtig war. Erst im 17. [[Jahrhundert]] hat die [[Astronomie]] herausgefunden, dass er Ringe und auch [[Mond]]e hat. Gerade die Ringe waren nur schwer zu erkennen. Sie sind nämlich so dünn, dass man sie von der Seite kaum sieht.
  
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Datei:Saturn's Hex Color 2013.jpg|Der Nordpol des Saturn
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Datei:Mimas A World of Hurt.jpg|Mimas ist ein weiterer von über 60 Saturnmonden
 
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Aktuelle Version vom 1. September 2021, 22:26 Uhr

Der Saturn im Jahr 2004, aufgenommen mit einer Raumsonde. Die Ringe bestehen aus kleinen Teilchen aus Eis oder auch Gestein.

Der Saturn ist ein Planet in unserem Sonnensystem. Von der Sonne aus gesehen ist er der sechste von insgesamt acht Planeten. Seine Bahn befindet sich zwischen der des Jupiters und der des Uranus. Für einen Umlauf um die Sonne braucht er über 29 Erdjahre, das wäre dann ein „Saturnjahr“. Dafür dreht er sich besonders schnell um seine eigene Achse, also um sich selbst. Die Erde benötigt dafür 24 Stunden, der Saturn schafft es in gut zehn Stunden.

Damit man eine Vorstellung von den Größen im Sonnensystem bekommt: Wäre die Sonne ein großer Gymnastikball, dann wäre der Saturn ein Apfel, die Erde etwa eine Kirsche. Der „Saturn-Apfel“ würde etwa mit 1.300 Metern Abstand um die „Gymnastikball-Sonne“ kreisen. Das ist etwa zehn mal so weit von der Sonne entfernt wie die Erde.

Wie alle vier äußeren Planeten ist er ein Gasplanet. Er hat einen kleinen harten Kern, ansonsten besteht er vor allem aus den Gasen Wasserstoff und Helium. Im Sonnensystem ist nur noch der Planet Jupiter größer.

Was hat es mit den Saturnringen auf sich?

Ringe aus der Nähe

Schon im Altertum kannte man den Saturn. Sein Name kommt von einem römischen Gott, der für den Ackerbau wichtig war. Erst im 17. Jahrhundert hat die Astronomie herausgefunden, dass er Ringe und auch Monde hat. Gerade die Ringe waren nur schwer zu erkennen. Sie sind nämlich so dünn, dass man sie von der Seite kaum sieht.

Die Ringe sind aus über 100.000 einzelnen Ringen zusammengesetzt. Sie bestehen aus kleinen Staubteilchen bis hin zu größeren Brocken. Diese kreisen um den Saturn, genau wie ein Mond. Die inneren Ringe brauchen dafür mindestens sechs Stunden, die äußeren bis zu vierzehn Stunden. Man weiß nicht, wie die Ringe genau entstanden sind. Anscheinend sind sie aber ähnlich alt wie der Saturn selbst.

Im Jahr 1655 hat man den Saturnmond Titan entdeckt. Er ist auch der weitaus größte Mond des Saturn, größer als der Mond der Erde und größer als der Planet Merkur. Titan besteht zur Hälfte aus Eis, darum ist er viel leichter als zum Beispiel der Merkur. Heute kennt man über 60 Monde des Saturn.



Zu „Saturn“ gibt es auch einen Artikel für Lese-Anfänger auf MiniKlexikon.de und weitere Such-Ergebnisse von Blinde Kuh und Frag Finn.

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