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Sambia: Unterschied zwischen den Versionen

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Das [[Klima]] in Samba ist tropisch. Wie warm es im Land ist, hängt von der [[Jahreszeiten|Jahreszeit]] ab. Am wärmsten ist es von September bis November. Dann ist die [[Temperatur]] [[Tag und Nacht|tagsüber]] oftmals über 40 Grad [[Celsius]].  
 
Das [[Klima]] in Samba ist tropisch. Wie warm es im Land ist, hängt von der [[Jahreszeiten|Jahreszeit]] ab. Am wärmsten ist es von September bis November. Dann ist die [[Temperatur]] [[Tag und Nacht|tagsüber]] oftmals über 40 Grad [[Celsius]].  
  
Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Sambias zählen die Victoriafälle. Sie sind einer der bekanntesten Wasserfälle auf der [[Welt]] und grenzen Sambia und Simbabwe voneinander ab. Bei den Victoriafällen stürzt der Fluss Sambesi in eine tiefe Schlucht.  
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Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Sambias zählen die Victoriafälle. Sie sind gehören zu den bekanntesten Wasserfälle auf der [[Welt]] und grenzen Sambia und Simbabwe voneinander ab. Bei den Victoriafällen stürzt der Fluss Sambesi in eine tiefe Schlucht.  
  
 
Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Tanganjikasee. Er ist nach dem Victoriasee der zweitgrößte [[See]] Afrikas und der sechstgrößte See der Welt. Neben Sambia liegt der Tanganjikasee auch in der Demokratischen Republik Kongo, [[Burundi]] und [[Tansania]]. Der Victoriasee ist unter anderem bekannt für seine Tiefe und die über 300 verschiedenen [[Fische|Fischarten]].
 
Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Tanganjikasee. Er ist nach dem Victoriasee der zweitgrößte [[See]] Afrikas und der sechstgrößte See der Welt. Neben Sambia liegt der Tanganjikasee auch in der Demokratischen Republik Kongo, [[Burundi]] und [[Tansania]]. Der Victoriasee ist unter anderem bekannt für seine Tiefe und die über 300 verschiedenen [[Fische|Fischarten]].
  
 
== Wovon leben die Menschen? ==
 
== Wovon leben die Menschen? ==
Die [[Landwirtschaft]] macht in Sambia etwa ein Fünftel der [[Wirtschaft]] aus. Zwar ist der Boden in Sambia gut geeignet für die Landwirtschaft, dennoch werden nur etwa 10 Prozent der fruchtbaren Böden genutzt. Das wichtigste Nahrungsmittel Sambias ist [[Mais]]. Andere wichtige Anbauprodukte sind beispielsweise [[Maniok]], [[Reis]] oder [[Hirse]]. Ansonsten wird auch [[Kaffee]], [[Baumwolle]] und Tabak angebaut. Diese dienen aber hauptsächlich dem Verkauf ins Ausland.  
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Die [[Landwirtschaft]] macht in Sambia etwa ein Fünftel der [[Wirtschaft]] aus. Zwar ist der Boden in Sambia gut geeignet für die Landwirtschaft, dennoch werden nur etwa 10 Prozent der fruchtbaren Böden genutzt. Das wichtigste Nahrungsmittel Sambias ist [[Mais]]. Andere wichtige Anbauprodukte sind beispielsweise [[Maniok]], [[Reis]] oder [[Hirse]]. Ansonsten wird auch [[Kaffee]], [[Baumwolle]] und Tabak angebaut. Diese werden aber hauptsächlich ins Ausland verkauft.  
  
Sambia ist einer der wenigen [[Staat]]en der Welt, in dem man Kobalt findet. Andere Bodenschätze im Land sind [[Kupfer]], [[Blei]] und Zinn.  
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Sambia ist einer der wenigen [[Staat]]en der Welt, in dem man Kobalt findet. Das ist ein seltenes [[Metall|Schwermetall]], das man z.B. für [[Handy]]akkus braucht. Andere Bodenschätze im Land sind [[Kupfer]], [[Blei]] und Zinn.  
 
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Datei:A boy Harvesting maize at a small scale Zambian Mixed farm.jpg|Ein Junge auf einem Maisfeld
 
Datei:A boy Harvesting maize at a small scale Zambian Mixed farm.jpg|Ein Junge auf einem Maisfeld

Version vom 25. Januar 2018, 00:06 Uhr

Eine Straße in der Hauptstadt Lusaka

Sambia ist ein Land im Süden Afrikas. Es hat keinen Zugang zum Meer und acht Nachbarländer. Das größte von ihnen ist die Demokratische Republik Kongo. Sambia hat den Namen vom Fluss Sambesi. Die Hauptstadt Sambias heißt Lusaka und liegt im Süden des Landes. Mit über 1,7 Millionen Einwohnern ist Lusaka die größte Stadt des Landes. Etwa jeder 8. Einwohner des Landes lebt dort. Die Amtssprache in Sambia ist Englisch. Sambia zählt zu den Ländern, in denen die Bevölkerung am schnellsten wächst.

Was geschah früher?

Das Gebiet des heutigen Sambia ist schon lange bewohnt. Wie es auch in anderen Ländern im südlichen und zentralen Afrika der Fall war, wurden frühere Bevölkerungsgruppen vom Volk der Bantu verdrängt. Mitte des 19. Jahrhunderts besuchte der Forscher David Livingstone als erster Europäer das heutige Sambia.

Ab dem Jahr 1890 war Sambia Teil britischen Kolonie Rhodesien. Damals hieß Sambia noch Nordrhodesien. 10 Jahre vor seiner Unabhängigkeit bildete Sambia gemeinsam mit den heutigen Ländern Simbabwe und Malawi die Zentralafrikanische Föderation. Am 24. Oktober 1964 wurde Sambia von Großbritannien unabhängig.

Wie sind das Klima und die Natur?

Ein Blick auf die Victoria Fälle

Das Klima in Samba ist tropisch. Wie warm es im Land ist, hängt von der Jahreszeit ab. Am wärmsten ist es von September bis November. Dann ist die Temperatur tagsüber oftmals über 40 Grad Celsius.

Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Sambias zählen die Victoriafälle. Sie sind gehören zu den bekanntesten Wasserfälle auf der Welt und grenzen Sambia und Simbabwe voneinander ab. Bei den Victoriafällen stürzt der Fluss Sambesi in eine tiefe Schlucht.

Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Tanganjikasee. Er ist nach dem Victoriasee der zweitgrößte See Afrikas und der sechstgrößte See der Welt. Neben Sambia liegt der Tanganjikasee auch in der Demokratischen Republik Kongo, Burundi und Tansania. Der Victoriasee ist unter anderem bekannt für seine Tiefe und die über 300 verschiedenen Fischarten.

Wovon leben die Menschen?

Die Landwirtschaft macht in Sambia etwa ein Fünftel der Wirtschaft aus. Zwar ist der Boden in Sambia gut geeignet für die Landwirtschaft, dennoch werden nur etwa 10 Prozent der fruchtbaren Böden genutzt. Das wichtigste Nahrungsmittel Sambias ist Mais. Andere wichtige Anbauprodukte sind beispielsweise Maniok, Reis oder Hirse. Ansonsten wird auch Kaffee, Baumwolle und Tabak angebaut. Diese werden aber hauptsächlich ins Ausland verkauft.

Sambia ist einer der wenigen Staaten der Welt, in dem man Kobalt findet. Das ist ein seltenes Schwermetall, das man z.B. für Handyakkus braucht. Andere Bodenschätze im Land sind Kupfer, Blei und Zinn.



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