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Regen

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Regen, der in Polen auf eine Wiese fällt

Wassertropfen, die vom Himmel fallen, nennt man Regen. Damit ist Regen eine Form des Niederschlags, wenn es normal warm ist. Fester Niederschlag hingegen heißt zum Beispiel Hagel oder Schnee.

Regen ist ein altes deutsches Wort, das man schon vor über 1000 Jahren als „regan“ kannte. Das Verb dazu heißt „regnen“, ein Adjektiv „regnerisch“: Es regnet, das Wetter ist regnerisch.

Wolken bestehen aus feinen Wolkentröpfchen oder Eisstückchen. Wenn sie größer werden, werden sie zu schwer und fallen nach unten. So entsteht Regen. Solche Tropfen sind etwa einen halben bis drei Milimeter groß im Durchmesser.

Für die verschiedenen Arten von Regen gibt es auch verschiedene Wörter. Dies hängt davon ab, wie lang oder stark der Regenfall ist. Regnet es nur kurz, nennt man das einen Schauer. Beim Starkregen kann es Überschwemmungen oder einen Erdrutsch geben. In manchen warmen Ländern regnet es so lange, dass man von der Regenzeit spricht. Das ist eine Art Jahreszeit.

Das Wasser aus dem Regen dringt in den Erdboden ein. So kommt es in das Grundwasser oder aber in Bäche und Flüsse. Durch diese gelangt das Wasser schließlich wieder ins Meer. Der Regen ist also ein wichtiger Teil des Wasserkreislaufes.



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