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Platon aus Athen (427 – 347 v. Chr) war ein antiker, griechischer [[Philosoph]]. Gemeinsam mit seinem Schüler [[Aristoteles]] zählt er zu den bedeutendsten Philosophen aller Zeiten. Seine Philosophie, die er auf seiner eigenen [[Akademie]] lehrte, wurde immer in Dialogform vorgetragen. Der wichtigste Teil von Platons Philosophie ist die „Ideenlehre“. Darunter versteht man eine Einteilung der Welt in zwei Teile. Der eine Teil ist die „Sinneswelt“, also jene Welt, die man mit den [[Sinnesorganen]] wahrnehmen kann. Der andere Teil wird „Ideenwelt“ genannt und kann nicht mit den Sinnen wahrgenommen werden. Diese Ideenwelt besteht aus nicht sichtbaren Vorstellungen von all jenen Dingen, die auf der Erde anzufinden sind. Wenn Menschen zum Beispiel das Wort "Tisch" lesen, dann haben sie eine bestimme Vorstellung davon, wie ein Tisch aussieht. Dabei handelt es sich aber nur um eine "Idee" von einem Tisch. Platon forderte außerdem, dass es Kindergärten und Ganztagschulen geben sollte, da er der Meinung war, dass die Erziehung von Kindern sehr wichtig sei.
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[[File:Plato Pio-Clemetino Inv305.jpg|thumb|Eine Büste aus [[Marmor]] stellt Platon mit [[Bart]] dar.]]
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Platon aus [[Athen]] war ein [[Philosophie|Philosoph]] des [[Altes Griechenland|Alten Griechenlands]]. Er lebte vom Jahr 427 bis 337 [[Zeitrechnung|vor Christus]]. Er war ein Schüler des [[Sokrates]]. Gemeinsam mit ihm sowie seinem Schüler [[Aristoteles]] zählt er zu den bedeutendsten Philosophen aller Zeiten.  
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Platon lehrte Philosophie in seiner eigenen Akademie, einer Art [[Universität]]. Platon forderte außerdem, dass es [[Kindergarten|Kindergärten]] und [[Schule|Ganztagsschulen]] geben sollte, da er der Meinung war, dass die Erziehung von [[Kind]]ern sehr wichtig sei.
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Seine Philosophie trug er immer im Gespräch mit anderen Männern vor. In diesen Dialogen wurde sie auch aufgeschrieben. Der wichtigste Teil von Platons Philosophie ist die „Ideenlehre“. Darunter versteht man eine Einteilung der Welt in zwei Teile.  
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Der eine Teil ist die „Sinneswelt“, also jene Welt, die man mit den [[Sinnesorgan]]en wahrnehmen kann. Der andere Teil wird „Ideenwelt“ genannt und kann nicht mit den Sinnen wahrgenommen werden. Diese Ideenwelt besteht aus nicht sichtbaren Vorstellungen von all jenen Dingen, die auf der [[Erde]] anzufinden sind. Wenn Menschen zum Beispiel das [[Wort]] "Tisch" lesen, dann haben sie eine bestimme Vorstellung davon, wie ein Tisch aussieht. Dabei handelt es sich aber nur um eine "Idee" von einem Tisch.
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PlatonAristoteles2.jpg|Platon und Aristoteles auf einem berühmten [[Gemälde]] aus der [[Renaissance]]
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Ακαδημία Αθηνών-Σύνταγμα 03.jpg|In Athen gibt es heute wieder eine Akademie. Davor steht eine [[Statue]] von Platon. Die Figur dahinter ist die [[Gott|Göttin]] Athene.
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Version vom 18. Januar 2018, 18:57 Uhr

Eine Büste aus Marmor stellt Platon mit Bart dar.

Platon aus Athen war ein Philosoph des Alten Griechenlands. Er lebte vom Jahr 427 bis 337 vor Christus. Er war ein Schüler des Sokrates. Gemeinsam mit ihm sowie seinem Schüler Aristoteles zählt er zu den bedeutendsten Philosophen aller Zeiten.

Platon lehrte Philosophie in seiner eigenen Akademie, einer Art Universität. Platon forderte außerdem, dass es Kindergärten und Ganztagsschulen geben sollte, da er der Meinung war, dass die Erziehung von Kindern sehr wichtig sei.

Seine Philosophie trug er immer im Gespräch mit anderen Männern vor. In diesen Dialogen wurde sie auch aufgeschrieben. Der wichtigste Teil von Platons Philosophie ist die „Ideenlehre“. Darunter versteht man eine Einteilung der Welt in zwei Teile.

Der eine Teil ist die „Sinneswelt“, also jene Welt, die man mit den Sinnesorganen wahrnehmen kann. Der andere Teil wird „Ideenwelt“ genannt und kann nicht mit den Sinnen wahrgenommen werden. Diese Ideenwelt besteht aus nicht sichtbaren Vorstellungen von all jenen Dingen, die auf der Erde anzufinden sind. Wenn Menschen zum Beispiel das Wort "Tisch" lesen, dann haben sie eine bestimme Vorstellung davon, wie ein Tisch aussieht. Dabei handelt es sich aber nur um eine "Idee" von einem Tisch.



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