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Philosophie

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Version vom 2. Januar 2015, 22:09 Uhr von Ziko van Dijk (Diskussion | Beiträge)

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Die Philosophie ist eine Wissenschaft. Sie stellt wichtige, ganz allgemeine Fragen, um die Welt zu verstehen: Was können Menschen wissen? Wie soll man sich richtig verhalten? Was ist veränderlich, und was bleibt?

So hat sich ein Maler den griechischen Philosophen Diogenes von Sinope vorgestellt. Es heißt, dass Diogenes absichtlich arm gelebt habe, wie ein Hund. Je weniger ein Mensch braucht, desto besser sei es.

Der Ausdruck kommt aus dem Griechischen und heißt so viel wie "Liebe zur Weisheit". Im Alten Griechenland gab es weise Leute, die neugierig auf die Welt waren. Die Philosophen haben immer neues Wissen gesucht und haben sich Fragen über die Welt gestellt.

Vieles, was man damals und später "Philosophie" genannt hat, würde man heute als Wissenschaft bezeichnen. Wie soll ein Staat funktionieren? Das ist jetzt eine Frage für die Politikwissenschaft. Wie soll man Kinder erziehen? Damit beschäftigt sich die Pädagogik. Woraus bestehen die Dinge? Das ist ein Thema für die Chemie und die Physik.

Aber auch heute noch gibt es Philosophie. Wo ein "normaler" Wissenschaftler etwas erforscht und Antworten findet, stellt ein Philosoph sich immer weiter Fragen. Er will wissen, wie etwas eigentlich ist, und rätselt über das Wissen an sich.