Paprika

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Diese Sorte nennt man Gemüsepaprika oder in der Schweiz Peperoni. Sie ist eher milde. Es gibt sie in vielen verschiedenen Farben.

Paprika ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Nachtschattengewächse. Es gibt von ihr viele Sorten in den verschiedensten Farben und Formen. Wenn man in Deutschland und Österreich von Paprika redet, meint man damit meist den milden, glockenförmigen Gemüsepaprika. In der Schweiz verwendet man für diese Sorte den italienischen Namen Peperoni. Andere Paprikasorten sind Tomatenpaprika, Chili oder die kleinen Peperoncini, die man oft auf scharfen Pizzen findet.

Paprikas wachsen an Sträuchern. Gegessen werden nur die Früchte der Pflanze. Viele Paprikas sind Kalorienarm dafür aber reich an Vitamin C. Dadurch sind sie sehr gesund für den Körper und machen nicht so schnell dick.

Ihren Ursprung haben die Paprikas in Mittel- und Südamerika. Die europäischen Entdecker brachten sie zu Beginn der Neuzeit nach Europa. Dort wurde sie zunächst vor allem in der südeuropäischen Küche verwendet. Vor über 100 Jahren brachten italienische Gastarbeiter die Paprikas in die Schweiz. Ihren Weg in die deutsche und österreichische Küche fanden sie über Ungarn.



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