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Nudel: Unterschied zwischen den Versionen

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Heute sind Nudeln in fast allen Ländern kaum mehr vom Speiseplan wegzudenken. Die Deutschen essen beispielsweise pro Jahr etwa acht [[Kilogramm]] Nudeln. Bei den Italienern sind es sogar ganze 25 [[Kilogramm]]. In keinem anderen Land werden mehr Nudeln gegessen.
  
Aus dem Nudelteig werden auch noch andere Speisen gemacht. Dazu gehören beispielsweise die Ravioli. Das sind kleine Teigtaschen, die man mit [[Gemüse]], Fleisch oder [[Käse]] füllt. In Süddeutschland kennt man so etwas Ähnliches, die Maultaschen. Diese sind etwas größer und werden normalerweise mit Brät und [[Zwiebel]]n gefüllt. Die Lasagne ist ein italienischer Nudelauflauf, der im Ofen zubereitet wird. Dünne Teigblätter werden abwechselnd mit einer Masse aus Hackfleisch und [[Tomate]]n aufgeschichtet. Oben drauf kommt Parmesan-Käse.
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Aus dem Nudelteig werden auch noch andere Speisen gemacht. Dazu gehören beispielsweise die Ravioli. Das sind kleine Teigtaschen, die man mit [[Gemüse]], Fleisch oder [[Käse]] füllt. In Süddeutschland kennt man so etwas Ähnliches, die Maultaschen. Diese sind etwas größer und werden normalerweise mit Brät und [[Zwiebel]]n gefüllt. Die Lasagne ist ein italienischer Nudelauflauf, der im Ofen zubereitet wird. Dünne Teigblätter werden abwechselnd mit einer Masse aus Hackfleisch und [[Tomate]]n aufgeschichtet. Oben drauf kommt Parmesan-Käse.
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Aktuelle Version vom 2. Oktober 2020, 22:07 Uhr

Älplermagronen sind in der Schweiz ein beliebtes Nudelgericht. Es besteht aus Makkaroni, Speck, Zwiebeln, Kartoffeln und einer Sahnesoße. Dazu isst man Apfelkompott.
Lasagne Bolognese ist ein Auflauf mit mehreren Schichten breiter Bandnudeln. Er wird mit Ragù alla bolognese gemacht, einer Hackfleischsoße aus der Stadt Bologna.

Als Nudeln bezeichnet man bestimmte Teigwaren, die gekocht werden. Man isst sie oft mit Soße oder verwendet sie als Beilage zu Fleisch oder anderem. Egal ob Farfalle, Penne, Makkaroni oder Spaghetti: Nudeln gibt es in vielen verschiedenen Farben und Formen. Allein aus Italien kennt man über 200 Nudelsorten. Weltweit sind es mehr als 600.

Bei den meisten Nudelsorten besteht der Teig aus Mehl, Wasser und Eiern. Der Teig wird mit einem Nudelholz flach gemacht. In einer Nudelmaschine bekommen die Nudeln dann ihre Form. Anschließend werden sie meist getrocknet, damit sie hart werden und länger aufbewahrt werden können. Die Nudeln aus dem Supermarkt wurden in der Regel bereits vorgekocht.

Nudeln enthalten viele Kohlenhydrate. Diese geben dem Körper eine Menge Energie und halten lange satt. Deswegen essen viele Sportler Nudeln, bevor sie in den Wettkampf gehen.

Erfunden wurden die Nudeln wohl im Alten China vor mehr als 4000 Jahren. Viele Menschen glauben, Marco Polo habe die Nudeln im Mittelalter nach Europa gebracht. Tatsächlich kannte man die Speise dort aber schon im Altertum. Archäologen fanden in Mittelitalien uralte Abbildungen von Nudelmaschinen. Um das Jahr 1800 begann man damit, Nudeln in Fabriken herzustellen.

Heute sind Nudeln in fast allen Ländern kaum mehr vom Speiseplan wegzudenken. Die Deutschen essen beispielsweise pro Jahr etwa acht Kilogramm Nudeln. Bei den Italienern sind es sogar ganze 25 Kilogramm. In keinem anderen Land werden mehr Nudeln gegessen.

Aus dem Nudelteig werden auch noch andere Speisen gemacht. Dazu gehören beispielsweise die Ravioli. Das sind kleine Teigtaschen, die man mit Gemüse, Fleisch oder Käse füllt. In Süddeutschland kennt man so etwas Ähnliches, die Maultaschen. Diese sind etwas größer und werden normalerweise mit Brät und Zwiebeln gefüllt. Die Lasagne ist ein italienischer Nudelauflauf, der im Ofen zubereitet wird. Dünne Teigblätter werden abwechselnd mit einer Masse aus Hackfleisch und Tomaten aufgeschichtet. Oben drauf kommt Parmesan-Käse.



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