Nordmazedonien: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 1. Juni 2015, 22:26 Uhr

Der Ohridsee zieht viele Urlauber an, genau wie die Stadt Ohrid mit ihren vielen Kirchen und Klöstern.

Mazedonien ist ein Land, das in Südosteuropa liegt und zum Balkan gehört. Es leben etwa zwei Millionen Menschen in diesem Land. Viele haben eine andere Herkunft. Die Amtssprache ist Mazedonisch und die Schrift Kyrillisch. Skopje ist die Hauptstadt.

Fast 500 Jahre lang stand Mazedonien unter der Herrschaft des Osmanischen Reichs, bis zum Balkankrieg 1912 und 1913. Dieser Krieg beendete die Herrschaft. Mazedonien war bis 1991 ein Teil von Jugoslawien. Griechenland will nicht, dass Mazedonien sich Mazedonien nennt. In Griechenland gibt es nämlich einen Landesteil, der ebenfalls Mazedonien heißt. Darum heißt der Name des Staates "Ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien".

Etwa zwei Drittel der Mazedonier sprechen kein Mazedonisch zuhause: Albaner, Türken und andere, auch Roma. Die Mazedonier sind orthodoxe Christen, jedoch leben auch viele Menschen den islamischen Glauben. Das kommt von der Zeit, als die Gegend zum Osmanischen Reich gehörte.