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Kartoffel: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:Potato fruits.jpg|mini|Die Früchte der Kartoffelpflanze kann man nicht essen. In diesen [[Beere]]n befinden sich [[Samen]], aus der neue Kartoffelpflanzen entstehen können.]]
 
Die Kartoffel ist eine [[Pflanze]], die entfernt mit [[Tomate]], Paprika und Tabak verwandt ist. Man nennt die Kartoffel in einigen Gegenden auch Erdapfel. Das [[Wort]] Kartoffel geht auf einen [[Latein|lateinischen]] Ausdruck zurück, der Erdknolle bedeutet.
 
Die Kartoffel ist eine [[Pflanze]], die entfernt mit [[Tomate]], Paprika und Tabak verwandt ist. Man nennt die Kartoffel in einigen Gegenden auch Erdapfel. Das [[Wort]] Kartoffel geht auf einen [[Latein|lateinischen]] Ausdruck zurück, der Erdknolle bedeutet.
  
Die eigentliche Pflanze ist grün und [[Gift|giftig]]. Auch die [[Früchte]] kann man nicht essen. Was man isst, das sind Knollen, die im [[Erdboden]] wachsen. Die Knolle besteht vor allem aus [[Wasser]] und Stärke. Stärke ist eine Art [[Zucker]].
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Die eigentliche Pflanze ist grün und leicht [[gift]]ig. Auch die [[Früchte]] kann man nicht essen. Was man isst, das sind Knollen, die im [[Erdboden]] wachsen. Die Knolle besteht vor allem aus [[Wasser]] und [[Kohlenhydrate|Stärke]]. Stärke gehört zu den [[Kohlenhydrate]]n wie [[Zucker]] oder viele Teile des [[Getreide]]s.
  
Die Kartoffel stammt aus den Anden, einem [[Gebirge]] in [[Südamerika]]. Schon die [[Inka]] haben sie angebaut. Später haben spanische Eroberer die Pflanze kennengelernt. Um das [[Jahr]] 1570 scheint sie zum ersten Mal nach [[Spanien]] gekommen zu sein. Mit der [[Zeit]] baute man sie auch in anderen Ländern [[Europa|Europas]] und der Welt an. Es gibt viele Geschichten, wer genau die Kartoffeln nach Europa gebracht hat. Tatsächlich weiß man es nicht.
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Die Kartoffel stammt aus den [[Anden]], einem [[Gebirge]] in [[Südamerika]]. Schon die [[Inka]] haben sie angebaut. Später haben [[Spanien|spanische]] [[Entdecker]] die Pflanze kennengelernt. Um das [[Zeitrechnung|Jahr]] 1570 scheint sie zum ersten Mal nach [[Spanien]] gekommen zu sein. Mit der [[Zeit]] baute man sie auch in anderen Ländern [[Europa|Europas]] und der Welt an. Es gibt viele Geschichten, wer genau die Kartoffeln nach Europa gebracht hat. Tatsächlich weiß man es nicht.
  
[[Datei:Potato fruits.jpg|mini|Die Früchte der Kartoffelpflanze kann man nicht essen. In diesen [[Beere]]n befinden sich [[Samen]], aus der neue Kartoffelpflanzen entstehen können.]]
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Viele [[Mensch]]en hatten dank der Kartoffel genug zu essen. Als aber die Kartoffelpflanzen [[Krankheit|krank]] wurden, zum Beispiel um das Jahr 1850 in [[Irland]], [[Hunger|verhungert]]en viele. Heute bebauen die Menschen auf der Welt große Landflächen mit Kartoffeln, vor allem in Europa und [[Asien]]. In diese [[Fläche]]n würde [[Österreich]] zweimal hineinpassen. Ein Deutscher isst im Jahr durchschnittlich etwa 50 [[Kilogramm]] Kartoffeln, also etwa jede [[Woche]] ein Kilogramm.
Viele [[Mensch]]en hatten dank der Kartoffel genug zu essen. Als aber die Kartoffelpflanzen krank wurden, zum Beispiel um 1850 in [[Irland]], [[Hunger|verhungert]]en viele. Heute bauen die Menschen auf der Welt insgesamt 193.000 Quadratkilometer davon an, vor allem in Europa und [[Asien]]. Das ist eine [[Fläche]], in die [[Österreich]] zweimal hineinpassen würde. Ein Deutscher isst im Jahr durchschnittlich etwa 50 [[Kilogramm]] Kartoffeln.
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Kartoffeln kann man höchstens über einen [[Winter]] aufbewahren. Später werden sie faul. Man kann mit ihnen also keine Vorräte anlegen wie mit [[Getreide]]. Kartoffeln werden erst gekocht, bevor man sie isst. Oft werden aber gar nicht die gekochten Kartoffeln gegessen. Die [[Industrie]] verarbeitet Kartoffeln zu [[Pommes frites]], Chips oder anderen Produkten.
  
Kartoffeln werden erst gekocht, bevor man sie isst. Oft werden aber gar nicht die gekochten Kartoffel gegessen. Die [[Industrie]] verarbeitet Kartoffeln weiter zu [[Pommes frites]], Chips oder anderen Produkten aus Kartoffeln.
 
 
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Version vom 3. Oktober 2019, 16:35 Uhr

Ein Foto aus Indonesien im Süden von Asien: Hier werden Kartoffeln mit der Hand geerntet.
Die Früchte der Kartoffelpflanze kann man nicht essen. In diesen Beeren befinden sich Samen, aus der neue Kartoffelpflanzen entstehen können.

Die Kartoffel ist eine Pflanze, die entfernt mit Tomate, Paprika und Tabak verwandt ist. Man nennt die Kartoffel in einigen Gegenden auch Erdapfel. Das Wort Kartoffel geht auf einen lateinischen Ausdruck zurück, der Erdknolle bedeutet.

Die eigentliche Pflanze ist grün und leicht giftig. Auch die Früchte kann man nicht essen. Was man isst, das sind Knollen, die im Erdboden wachsen. Die Knolle besteht vor allem aus Wasser und Stärke. Stärke gehört zu den Kohlenhydraten wie Zucker oder viele Teile des Getreides.

Die Kartoffel stammt aus den Anden, einem Gebirge in Südamerika. Schon die Inka haben sie angebaut. Später haben spanische Entdecker die Pflanze kennengelernt. Um das Jahr 1570 scheint sie zum ersten Mal nach Spanien gekommen zu sein. Mit der Zeit baute man sie auch in anderen Ländern Europas und der Welt an. Es gibt viele Geschichten, wer genau die Kartoffeln nach Europa gebracht hat. Tatsächlich weiß man es nicht.

Viele Menschen hatten dank der Kartoffel genug zu essen. Als aber die Kartoffelpflanzen krank wurden, zum Beispiel um das Jahr 1850 in Irland, verhungerten viele. Heute bebauen die Menschen auf der Welt große Landflächen mit Kartoffeln, vor allem in Europa und Asien. In diese Flächen würde Österreich zweimal hineinpassen. Ein Deutscher isst im Jahr durchschnittlich etwa 50 Kilogramm Kartoffeln, also etwa jede Woche ein Kilogramm.

Kartoffeln kann man höchstens über einen Winter aufbewahren. Später werden sie faul. Man kann mit ihnen also keine Vorräte anlegen wie mit Getreide. Kartoffeln werden erst gekocht, bevor man sie isst. Oft werden aber gar nicht die gekochten Kartoffeln gegessen. Die Industrie verarbeitet Kartoffeln zu Pommes frites, Chips oder anderen Produkten.



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