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Hochwasser

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Version vom 10. Dezember 2018, 17:29 Uhr von Beat Rüst (Diskussion | Beiträge)

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Hochwasser in Köln in Nordrhein-Westfalen. Damals, im Jahr 1983, stand der Rhein fast zehn Meter höher als sonst.

Bei Hochwasser steht Wasser höher als normal. An einem Fluss zum Beispiel sind die Menschen gewohnt, dass das Wasser eine bestimmte Höhe erreicht. Ist es deutlich und längere Zeit mehr, spricht man von Hochwasser.

Hochwasser muss noch nichts Schlimmes bedeuten. Manchmal richtet es aber Schäden an, vor allem, wenn es Land überflutet. Bei einer solchen Überschwemmung werden nicht nur Gebäude nass, auch Menschen können vom Wasser mitgerissen werden. Überschwemmungen sind Umweltkatastrophen, genau wie Wirbelstürme oder Erdbeben.

Ein Fluss führt mehr Wasser mit sich, wenn durch den Regen viel Wasser aufs Land gelangt ist. Dieses Wasser gelangt über Bäche in immer größere Flüsse. Oft entsteht Hochwasser im Frühling, nachdem der Schnee in den Bergen geschmolzen ist. Auch Menschen können Schuld am Hochwasser haben: Wenn viel Boden von Gebäuden oder Straßen bedeckt ist, fließt das Regenwasser nicht in den Boden zum Grundwasser.

Hochwasser gibt es auch am Meer, und zwar regelmäßig. Durch die Gezeiten kommt es jeden Tag zu Ebbe und Flut. Manchmal ist das Hochwasser bei Flut aber besonders hoch, zum Beispiel durch den Wind. Die Länder an der Küste betreiben durch Deiche Hochwasserschutz.



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