Hilfe:Über uns

Aus Klexikon – das Kinderlexikon
Version vom 5. Oktober 2022, 10:42 Uhr von Michael Schulte (Diskussion | Beiträge)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Das Logo des Klexikons enthält eine Eule. Die Eule ist ein bekanntes Symbol für Weisheit und Wissen.

Das Klexikon ist ein Online-Lexikon für Kinder und damit wie eine „Wikipedia für Kinder“. In diesem Lexikon findet ihr Artikel zu über 3000 Themen, für die ihr euch interessiert und mit denen ihr in der Schule zu tun habt.

Geschrieben werden die Klexikon-Artikel vor allem von Erwachsenen, die gerne für Kinder schreiben und die selbst Eltern, Lehrer, Wissenschaftler, Journalisten oder gleich mehreres davon sind. Es gibt das Klexikon nur im Internet, es ist für alle kostenlos zugänglich.

Wie kannst du Kontakt zu uns aufnehmen?

Hast du Fragen zum Klexikon? Oder hast du eine Idee, wie das Klexikon noch besser werden kann? Möchte deine Schule oder Hochschule mit dem Klexikon zusammenarbeiten? Bist du an einem Interview mit den Menschen hinter dem Klexikon interessiert? Dann schick uns gerne eine E-Mail an kontakt (at) klexikon.de – wir freuen uns über deine Nachricht.

Wer steckt hinter dem Klexikon?

Das Klexikon präsentiert an der Technischen Universität Dortmund
In einem Seminar an der Universität Duisburg-Essen

Das Klexikon ist eine Idee von Michael Schulte. Im Auftrag von Wikimedia Deutschland hat er erst einmal überlegt, wie eine Wikipedia für Kinder aussehen könnte. Bisher gab eine solche „Kinder-Wikipedia“ nämlich noch nicht. Zusammen mit Ziko van Dijk hat Michael Schulte dann im November 2014 diese Klexikon-Internetseite gegründet. Der erste Artikel war der über den Zahn und ist am 24. November 2014 entstanden.

Es ist den vielen freiwilligen Autorinnen und Autoren im Klexikon zu verdanken, dass es rund fünf Jahre später schon 2800 Artikel zu den wichtigsten Themen für Kinder gibt. Viele Millionen Kinder haben das Klexikon schon genutzt. Deshalb spricht das ZDF von „Wikipedias kleiner Schwester“. Auch die Stiftung Lesen oder das deutsche Bundesfamilienministerium empfehlen das Klexikon als Wikipedia für Kinder.

Das Klexikon gehört zu den Wikis des Vereins ZUM e.V. Die ZUM kümmert sich vor allem darum, dass immer alles gut funktioniert auf der Website. Die Abkürzung ZUM steht für Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet. Die ZUM ist ein Verein mit Internetseiten, auf denen Lehrer Ideen und Material für den Unterricht finden. Zu den Wikis der ZUM gehört auch das Grundschulwiki, auf dem Schulkinder Lexikon-Artikel schreiben können.

Wikimedia Deutschland ist die Organisation hinter der Wikipedia und weiteren Angeboten, die von vielen Millionen Menschen auf der Welt benutzt werden. Damit setzt sich Wikimedia Deutschland für Freies Wissen ein, das allen kostenlos zur Verfügung steht.

Viele Klexikon-Artikel gibt es auch in einfacher Sprache. Die befinden sich im "Einfach Lexikon" auf der Internet-Seite www.einfach.zum.de.

Was sagen Medien über das Klexikon?

Wir freuen uns sehr, dass schon zahlreiche Zeitungen, Radiosender, das Fernsehen und andere über das Kinderlexikon berichtet haben. Noch mehr freut uns, dass das Klexikon als „Wikipedia für Kinder“ angekommen ist. Was andere bisher über das Klexikon gesagt und geschrieben haben, findet ihr hier:

  • „Klexikon – das Online-Lexikon für Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren. Ziko van Dijk, einer der Mitbegründer, stellt das Klexikon vor.“Wikimedia Deutschland, der weltgrößte Förderverein der Wikipedia
  • „Früher haben sich die Eltern die Antworten einfach ausgedacht – Der Wikipedia-Gründer Jimmy Wales im Gespräch mit Klexikon-Mitgründer Michael SchulteInterview auf YouTube
  • Über die Arbeit von Klexikon-Autor Beat Rüst: „Wikipedias kleine Schwester: Er erklärt Kindern das Reh und den Schmied“Aargauer Zeitung
  • „Informationen im Internet verstehen Kinder oft nicht. Nützlich sind auch Kinderlexika wie Klexikon.de.“Bundesfamilienministerium
  • „Eine schöne, stetig wachsende Wikipedia-Alternative für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren“ – Stiftung Lesen
  • „Das Klexikon bleibt dem erfolgreichen Wikipedia-Prinzip also treu und spricht eine wichtige Zielgruppe passend an“ – Computer BILD
  • „Wikipedias kleine Schwester“ – heute.de / ZDF
  • „Nicht so wissenschaftlich“ – Timster im Fernsehprogramm KIKA
  • „Damit Kinder verständliche Antworten auf ihre Fragen finden, wurde das Klexikon ins Leben gerufen.“Internet-ABC / Landesanstalt für Medien NRW
  • „Hier finden Kinder verständliche Antworten auf Fragen aus den verschiedensten Themengebieten“SCHAU HIN!, Initiative von ARD, ZDF und Bundesfamilienministerium
  • „Ein herausragendes Internetangebot für Kinder! Warum gab es bislang eigentlich kein gutes Online-Lexikon für Kinder?“Studio im Netz e.V. / Pädagogischer Medienpreis 2015 in der Kategorie "Websites für Kinder"
  • „Von den guten Seiten: Mit Ohrka.de und Klexikon.de hat Michael Schulte zwei kostenlose Internet-Angebote für Kinder gegründet, die auf hohem Niveau Hörspaß und Wissen vermitteln.“HIMBEER-Familienmagazin
  • „Ihr braucht Infos für euch oder die Schule, aber die Erklärungen, die ihr im Netz findet, sind einfach viel zu kompliziert und unverständlich? Dann klickt euch doch in das Klexikon.“Kinderzeitschrift GEOlino
  • „Drei unserer Kinderreporter haben Klexikon getestet. Ergebnis: gut!“ – ganzseitiger Artikel im Tagesspiegel

Wo gibt es noch mehr Informationen über das Klexikon?