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Genua

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Ein Blick auf die Dächer der Altstadt Genuas.
Die Piazza de Ferrari ist der zentrale Platz Genuas mit vielen Banken, Restaurants und Läden.

Genua ist eine italienische Großstadt am Mittelmeer. Der Hafen von Genua ist der größte und wichtigste von ganz Italien. Unter anderem, weil sich in der Nähe bedeutende Industriestädte wie Mailand und Turin befinden. Im Mittelalter war Genua sehr mächtig und eroberte viele umliegende Städte. Zusammen bildeten sie die Republik Genua.

In Genua leben rund 600.000 Menschen. In der näheren Umgebung sind es mehr als eine Million. Die Bevölkerungszahl ist in den letzten 20 Jahren allerdings um fast 200.000 gesunken. Die Bewohner kommen heute aus vielen verschiedenen Ländern der Welt. Die regionale Sprache Ligurisch wird nur noch von den älteren Genuesern gesprochen und verstanden. Der wohl bekannteste Genueser ist Christoph Kolumbus, der vor mehr als 500 Jahren lebte.

In Genuas Altstadt stehen viele geschichtsträchtige Gebäude, die denkmalgeschützt sind. Einzelne Straßen der Altstadt sind sogar ein Weltkulturerbe der UNESCO. Die Kathedrale von Genua, der Sitz des Erzbischofs, zieht viele Touristen an. Ihr Bau begann um das Jahr 1100 und dauerte mehrere Hundert Jahre. In und um die Stadt findet man viele alte Festungen, die gebaut wurden, um die Stadt vor den Arabern und anderen Europäern zu verteidigen. Jedes Jahr besuchen viele Menschen Genua mit dem Kreuzfahrtschiff.



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