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Forelle

Aus Klexikon - Das Freie Kinderlexikon
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Diese Bachforelle schwimmt im Aquarium eines finnischen Museums.

Die Forelle ist ein lachsartiger Fisch. Sie lebt in den verschiedensten Regionen der Erde. Man unterteilt die Forellen in drei Unterarten: Meerforelle, Seeforelle und Bachforelle.

Die Meerforellen leben im Meer, können aber auch im Fluss und See im Landesinneren, also im Süßwasser, vorkommen. Die Bachforellen und Seeforellen bleiben hingegen immer im Süßwasser. Die Färbung der Bachforelle ist unterschiedlich. Sie passt sich dem Untergrund des Gewässers an. Zu erkennen ist sie an ihren schwarzen, braunen und auch roten Punkten, die hell umkreist sein können. Die Seeforelle ist silbern gefärbt und hat hauptsächlich schwarze Flecken, die auch manchmal braun oder rot sein können. Die Meerforelle kann über einen Meter lang sein und bis zu 20 Kilogramm wiegen.

Andere Fische kleben ihre Eier an Pflanzen im Wasser an. Die Forellen hingegen graben mit ihrem Unterkörper und Schwanz Mulden im Gewässeruntergrund. Darin legen die Weibchen um die 1000 bis 1500 Eier ab und die männlichen Forellen befruchten diese dort.

Die Forelle ernährt sich von kleinen Tieren und Insekten, die im Wasser vorkommen. Das sind beispielsweise kleine Fische, Krebstiere, Kaulquappen, Schnecken und Fliegen. Die Forelle jagt meistens nachts und spürt ihre Beutetiere durch deren Bewegungen im Wasser auf. Alle Forellenarten werden gerne von Anglern gefangen.



Kindgerecht und einfach erklärt: Mehr Wissenswertes über „Forelle“ bei der Blinden Kuh. Tipp: Unsere 12 Wissensgebiete für Kinder und Schüler. Das Wichtigste kinderleicht, also leicht verständlich und gut fürs Referat in der Schule.