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Diskussion:Wohlstand: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Klexikon – das Kinderlexikon
 
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* Den Absatz mit Adam Smith würde ich weglassen. Kinder interessieren sich mehr für die Sache als für deren Geschichte.
* Den Absatz mit Adam Smith würde ich weglassen. Kinder interessieren sich mehr für die Sache als für deren Geschichte.
* "In Ländern, wo der Wohlstand gering ist gibt es viel mehr unzufriedene Menschen, welche schlecht über die Regierung denken." Das stimmt so nicht, man denke an die Gelbwesten in Frankreich, einer Wohlstandsnation.
* "In Ländern, wo der Wohlstand gering ist gibt es viel mehr unzufriedene Menschen, welche schlecht über die Regierung denken." Das stimmt so nicht, man denke an die Gelbwesten in Frankreich, einer Wohlstandsnation.
::Der Satz schließt nicht aus, das es auch Wohlstandsgesellschaften Regierungskritik gibt. In Ländern, wo der Wohlstand gering ist, herrscht jedoch ein erhöhtes Risiko für politische Unruhen durch unzufriedene Menschen. Das der mangelnder Geldmangel, Arbeitslosigkeit usw auch in Wohlstandsnationen starken Einfluss auf die Politik nehmen wird später drum am Beispiel Trump erläutert. [[Benutzer:Felix Heinimann|Felix Heinimann]] ([[Benutzer Diskussion:Felix Heinimann|Diskussion]]) 04:14, 13. Apr. 2019 (CEST)
* Auch das mit Trump ist mit Vorsicht zu genießen. Worin unterscheidet er sich von Erdogan oder Salvini? ''Alle'' versprechen ''immer'' mehr Wohlstand, auch die Parteien bei uns zu Hause. [[Benutzer:Beat Rüst|Beat Rüst]] ([[Benutzer Diskussion:Beat Rüst|Diskussion]]) 12:22, 12. Apr. 2019 (CEST)
* Auch das mit Trump ist mit Vorsicht zu genießen. Worin unterscheidet er sich von Erdogan oder Salvini? ''Alle'' versprechen ''immer'' mehr Wohlstand, auch die Parteien bei uns zu Hause. [[Benutzer:Beat Rüst|Beat Rüst]] ([[Benutzer Diskussion:Beat Rüst|Diskussion]]) 12:22, 12. Apr. 2019 (CEST)
::Wie schon oben gesagt ist das ein Beispiel. Trump wurde ja vor allem von den “vergessenen Amerikanern” wie er sie nennt gewählt. Einfache Leute, die zwar in einer Wohlstandsnation leben aber kaum genügend Geld haben und sich als Verlierer der Globalisierung betrachten.

Version vom 13. April 2019, 02:14 Uhr

Anmerkungen zum Entwurf

Das ist ein guter Entwurf zu einem schwierigen Thema. Einige Hinweise:

  • Das BIP muss, wenn schon erwähnt, auch erklärt werden.
  • Den Absatz mit Adam Smith würde ich weglassen. Kinder interessieren sich mehr für die Sache als für deren Geschichte.
  • "In Ländern, wo der Wohlstand gering ist gibt es viel mehr unzufriedene Menschen, welche schlecht über die Regierung denken." Das stimmt so nicht, man denke an die Gelbwesten in Frankreich, einer Wohlstandsnation.
Der Satz schließt nicht aus, das es auch Wohlstandsgesellschaften Regierungskritik gibt. In Ländern, wo der Wohlstand gering ist, herrscht jedoch ein erhöhtes Risiko für politische Unruhen durch unzufriedene Menschen. Das der mangelnder Geldmangel, Arbeitslosigkeit usw auch in Wohlstandsnationen starken Einfluss auf die Politik nehmen wird später drum am Beispiel Trump erläutert. Felix Heinimann (Diskussion) 04:14, 13. Apr. 2019 (CEST)
  • Auch das mit Trump ist mit Vorsicht zu genießen. Worin unterscheidet er sich von Erdogan oder Salvini? Alle versprechen immer mehr Wohlstand, auch die Parteien bei uns zu Hause. Beat Rüst (Diskussion) 12:22, 12. Apr. 2019 (CEST)
Wie schon oben gesagt ist das ein Beispiel. Trump wurde ja vor allem von den “vergessenen Amerikanern” wie er sie nennt gewählt. Einfache Leute, die zwar in einer Wohlstandsnation leben aber kaum genügend Geld haben und sich als Verlierer der Globalisierung betrachten.