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Version vom 18. April 2015, 14:54 Uhr von Ziko van Dijk (Diskussion | Beiträge) (Ich hoffe, dass es so noch richtig ist)
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Herkömmlicher Fahrrad-Dynamo. Oben sieht man das „Reibrad“, das im Dynamo einen kleinen Magneten bewegt. Der macht den Strom fürs Licht.

Ein Dynamo ist eine Maschine. Sie macht aus Bewegung elektrischen Strom. Viele Menschen kennen einen Dynamo von Fahrrädern, wo er den Strom für die Beleuchtung erzeugt. Ein Dynamo funktioniert übrigens auch „umgekehrt“: Wenn man Strom in ihn hineinleitet, wird er zum Motor und macht aus Strom wieder Bewegung.

Es gibt zwei Formen von Dynamos am Fahrad: Der „Seitenläufer“-Dynamo ist seitlich am Vorder- oder Hinterrad angebracht. Wenn man Licht braucht, wird das „Reibrad“ des Dynamos gegen den Reifen gedrückt. So dreht es sich mit ihm. Dadurch wird im Dynamo ein kleiner Magnet angetrieben, der sich in einer Drahtspule dreht. Der Magnet hat ein Magnetfeld, und wenn der Magnet sich dreht, erzeugt er in der Drahtspule Strom. Der Strom geht über Kabel in die Lampen des Fahrads. Dort in den Lampen wird daraus Licht.

Bei neueren Fahrrädern ist der Dynamo meist direkt in der Nabe des Vorderrades eingebaut. Die Nabe ist der Teil in der Mitte des Rades, wo die Speichen zusammenlaufen. Naben-Dynamos laufen leichter und zuverlässiger, auch bei Regen und Schnee. Allerdings sind sie teurer und können nur in einer Werkstatt repariert werden.