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Diskussion:Psychische Störung

Aus Klexikon - Das Freie Kinderlexikon
Version vom 19. Oktober 2020, 20:30 Uhr von Ziko van Dijk (Diskussion | Beiträge)

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Erster Absatz, kleine Änderungsvorschläge

  • "Oft führt das zu einer abnormalen Wahrnehmung oder seltsamen Handlungen" erstmal streichen. "Abnormal" ist ein eher ungewöhnliches Wort; "Seltsame Handlungen" gibt den Eindruck, dass psychische Krankheiten sehr auffällig oder eben seltsam sind, das kommt aber, soweit ich weiß, nicht so oft vor, die meisten Betroffenen fallen anderen nicht auf.
  • "Im schlimmsten Fall können Menschen, die an einer psychischen Störungen leiden, für sich selbst oder andere Menschen sogar gefährlich werden." Ich würde nicht "im schlimmsten Fall" schreiben, weil tieftraurig aber passiv rumliegen auch sehr unschön für Betroffen ist, selbst wenn sie sich damit keine Gewalt antun. Vielleicht: den ersten "Manche wollen sogar ihr Leben selbst beenden, weil sie keinen anderen Ausweg mehr sehen." streichen, dafür: "…Andere fallen weniger auf, belasten den Betroffenen aber dennoch. Manchmal leiden die Menschen so stark, dass sie ihr Leben beenden wollen, weil sie keinen anderen Ausweg mehr sehen. In seltenen Fällen können Menschen die an einer psychischen Störung leiden, auch für andere gefährlich werden. Psychisch kranke Menschen sind nicht gefährlicher als andere Menschen. Man kann sich auch nicht anstecken." (Psychisch kranke Menschen sind, wenn ich mich recht an die Statistik erinnere, weniger 'gefährlich' als der Durchschnitt). Ein schwieriger Abschnitt.
  • "Auch gibt es Medikamente, die helfen. Diese beheben jedoch nicht die Ursache der Störung, sondern machen sie nur für eine Weile erträglicher." Auch ein kompliziertes Thema. Es gibt sehr selten eine "Ursache": Aktuelles Umfeld, Erfahrungen, und körperlich-neurologische Ursachen wirken zusammen ("Bio-Psycho-Soziales Modell"). Daher sind Medikamente nicht per se schlecht oder "Oberflächlich": Sie wirken auf neurologische Faktoren, können aber anders als eine Therapie z.B. das Selbstbild oder bewusstes Verhalten nicht direkt beeinflussen (wohl aber z.B. eine Therapie ermöglichen, wenn durch sie eine Besserung eintritt). Nur ein kleines Problem: Sowohl Psychologen als auch Psychiater können Therapeuten sein. Daher am besten nur Therapeut, was der studiert hat ist ja erstmal egal. Daher würde ich sowas vorschlagen wie: "Dazu geht man zu einem Therapeuten. Der Therapeut kann helfen, mit belastenden Erlebnissen umzugehen. Mit dem Therapeuten können Betroffene auch herausfinden was sie machen können, um die Leiden zu mildern: Ein Mensch mit Panikattacken kann zum Beispiel lernen sich zu entspannen. Es gibt auch Medikamente gegen viele psychische Störungen. Sie wirken auf das Gehirn und können die Störung lindern." (OK, da habe ich die Therapie mehr ausgebaut als die Medikamente…)

--Jan Dittrich (Diskussion) 20:06, 24. Sep. 2020 (CEST)

Vielen Dank Jan. Ich habe die Vorschläge mal eingearbeitet. Beim zweiten Abschnitt ist sonst alles okay? Wenn du willst kannst du auch direkt in den Entwurf hineinschreiben. --Felix Heinimann (Diskussion) 20:16, 24. Sep. 2020 (CEST)

Verschieben?

  • Ja, beim Verschieben sollten noch folgende WL gemacht werden: Geisteskrankheit, Phobie, Schizophrenie, Manische Depression, Zwangsgedanken, Psychopathie, Psychopath, Ritzen, Bulimie, Magersucht --Felix Heinimann (Diskussion) 13:10, 11. Okt. 2020 (CEST)
  • Ja. --Patrick Kenel (Diskussion) 23:19, 18. Okt. 2020 (CEST)
  • Ja. Ziko van Dijk (Diskussion) 21:27, 19. Okt. 2020 (CEST)