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Dünger: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 21. Mai 2015, 22:00 Uhr

Ein Bauer düngt ein Feld.

Dünger ist ein Mittel, damit Pflanzen besser wachsen. Es gibt Dünger für Pflanzen in der Wohnung oder auf dem Balkon. Meistens denkt man aber an Dünger für die Landwirtschaft.

Früher hat man entweder gar nicht gedüngt oder nur mit Mist. Wer Tiere züchtet, kann deren Mist auf die Felder streuen. Schon die Römer haben aber auch mit Kalk die Ernte verbessert. Im 19. Jahrhundert hat man den Kunstdünger erfunden. Man fand heraus, dass bestimmte Stoffen gut dafür sind, damit Pflanzen wachsen.

Dank des Düngers fällt die Ernte viel besser aus als ohne. Wenn die Erde heute alle Menschen ernähren kann, liegt das vor allem am Dünger. Doch es gibt auch Probleme. Dünger kann schlecht für die kleinen Lebewesen sein, die im Boden leben und ihn fruchtbar erhalten. Außerdem gelangt viel Dünger in den Boden und dadurch in das Grundwasser, in Flüsse und Seen. Dadurch wachsen dort Algen und Pflanzen viel mehr, als es gut. Im See fehlt es dann an Sauerstoff, den die Fische brauchen.