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Blätterteig: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 11. September 2018, 21:57 Uhr

Wenn der Blätterteig noch roh ist, erkennt man schön, dass er sehr oft gefaltet wurde.

Blätterteig ist ein Hefeteig, der beim Backen locker und blättrig aufgeht. Es entstehen viele dünne knusprige Schichten. Diese Schichten erhält der Bäcker, indem er den Teig nach dem Ausrollen immer wieder faltet und dann erneut dünn ausrollt. Dies wiederholt er sehr oft, so dass viele dünne Schichten entstehen. Das sind später die Blätter. Damit sich die Schichten beim Ausrollen nicht wieder verbinden, fügt der Bäcker jedes Mal Butter oder Margarine dazwischen ein. Die Hefe sorgt dafür, dass beim Backen alles schön luftig aufgeht.

Heute stellen nur noch wenige Bäcker ihren Blätterteig selber her, meist für eigene Spezialitäten. Große Maschinen in Fabriken erledigen diese Arbeit. Alle Produkte mit Blätterteig aus dem Supermarkt sind so hergestellt. Man kann dort auch rohen Blätterteig kaufen.

Mit Blätterteig kann man süße, aber auch herzhafte Speisen herstellen. Besonders bekannt sind die französischen Croissants oder das türkische Baklava.



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