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Arbeit: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 5. November 2018, 16:39 Uhr

Bauarbeiter helfen dabei ein Gleis zu bauen. Dafür bekommen sie Geld.

Mit Arbeit meint man meist eine Tätigkeit, die man macht, um Geld zu verdienen. Wer arbeitet, wird auch Arbeitnehmer genannt. Arbeitgeber ist zum Beispiel ein Unternehmen. Das sagt, welche Arbeit der Arbeitnehmer erledigen soll. Arbeitgeber kann aber auch eine Gemeinde sein, die Polizei, ein Spital oder viele andere.

Das ganze ist wie so eine Art Tauschgeschäft. Der Arbeitnehmer hilft dabei, die täglichen Aufgaben in einem Unternehmen zu erledigen. Dafür gibt das Unternehmen ihm Geld. Dieses Geld heißt Lohn. Den Lohn braucht der Arbeitnehmer, um wichtige Sachen wie Nahrung, Kleidung und eine Wohnung zu bezahlen.

Nicht alle Tätigkeiten sind gleich gut bezahlt. Berufe wie der Arzt, die ein langes Studium an der Universität braucht, sind besser bezahlt als zum Beispiel die Arbeit eines Kellners. Es gibt aber auch Menschen, die ohne Lohn arbeiten. Das sind dann ehrenamtliche Mitarbeiter. Wenn jemand keine Arbeit findet, ist er ein Arbeitsloser.

Die Arbeit von Schulkindern ist eine andere. Ihre Aufgabe ist es zu lernen. Sie bekommen dafür kein Geld. Ihr Lohn ist, dass sie schlauer werden und später einmal einen guten Beruf erlernen können. Auch einen Aufsatz, den Schüler schreiben, kann man als Arbeit ansehen. Es ist aber eine Lern-Arbeit. Bei einer Mathe-Klassenarbeit, also einer Prüfung, können die Kinder ebenfalls etwas lernen und zeigen dem Lehrer zugleich, was sie können oder was sie eben noch nachholen müssen.

In der Physik bedeutet Arbeit wieder etwas leicht anderes: Man steckt Energie in einen Gegenstand hinein. Ein Kran hebt zum Beispiel eine Ladung Backsteine. Hoch oben haben die Backsteine mehr Energie als auf dem Boden. Das merkt man erst, wenn sie herunterfallen. Auch eine Lokomotive leistet Arbeit, wenn sie einen Eisenbahnzug beschleunigt. Ein schneller Zug hat mehr Energie als wenn er steht. Auch das merkt man am besten bei einem Unfall.



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