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Antigua und Barbuda

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Version vom 27. Dezember 2018, 20:19 Uhr von Michael Schulte (Diskussion | Beiträge)

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Jolly Harbour auf Antigua mit türkisfarbenem Wasser

Antigua und Barbuda ist ein Inselstaat in der Karibik. Der Staat ist nur halb so groß wie die Stadt Berlin und hat weniger als 100.000 Einwohner. Damit ist Antigua und Barbuda einer der kleinsten Staaten.

Die Insel Antigua wurde im Jahr 1493 von Christoph Kolumbus entdeckt. Er benannte sie nach einer Kirche in der spanischen Stadt Sevilla. „Antigua“ bedeutet „die Alte“. In den Jahren danach wurden die Einwohner als Sklaven verschleppt oder starben an Krankheiten. Heute leben auf den Inseln vor allem Menschen, deren Vorfahren aus Afrika stammen.

Die Koralleninsel Barbuda liegt etwa 40 Kilometer nördlich und ist nicht viel kleiner als die Hauptinsel Antigua. „Barbuda“ bedeutet „die Bärtige“. An der Nordküste können Taucher zahlreiche Schiffswracks entdecken.

Die Insel Antigua ist bekannt für ihre 365 Sandstrände. Viele Touristen verbringen hier ihren Urlaub. Wassersportler können in dem klaren, warmen Wasser schnorcheln, segeln, schwimmen und surfen.



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