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Alternative für Deutschland

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Alice Weidel und Alexander Gauland: Sie leiten die AfD-Fraktion im Bundestag. Das sind die Mitglieder des Parlamentes, die dieser Partei angehören.

„Alternative für Deutschland“ ist der Name einer Partei. Es gibt sie seit dem Jahr 2013. Es ist eine der wichtigsten Parteien in Deutschland, seitdem sie Abgeordnete im Bundestag hat. Das ist das Parlament von Deutschland, das zuletzt im September 2017 gewählt wurde. Im Vergleich zu den anderen Parteien im Bundestag ist sie viel jünger.

Am Anfang war die AfD, das ist die Abkürzung, vor allem gegen den Euro, die europäische Währung. Damals hatten einige Länder wie Griechenland Probleme mit dem Geld. Die AfD wollte den Euro abschaffen. Oder aber Deutschland sollte mit den Ländern im Norden von Europa gemeinsam einen Nord-Euro haben.

Später kamen noch andere Ideen in die Partei. Deutschland sollte nach diesen Ideen nicht nur wieder eine eigene Währung wie die D-Mark haben. Vor allem findet die AfD, dass zu viele Flüchtlinge nach Europa und Deutschland gelangen. Andere Parteimitglieder sind streng konservativ: Sie wollen, dass Homosexuelle nicht heiraten dürfen und dass Abtreibung von Embryos verboten wird.

Viele Politiker von anderen Parteien sind sehr gegen die AfD, aber auch Journalisten und Wissenschaftler. Sie sagen, dass die AfD rechtspopulistisch sei. Die Partei würde Versprechen machen, die sie nicht halten könne. Außerdem gäbe es in der AfD auch Politiker, die heimlich den Nationalsozialismus gut finden.



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